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Kennzahlen der Fundamentalanalyse. Überlegungen zur Aktienanalyse

Wie ermittle ich die nötigen Kennzahlen der Fundamentalanalyse ? Welche Informationen sind für die Aktienbewertung nützlich ? Infos über Aktienkennziffern


Wie die letzten Analysen gezeigt haben bediene ich mich bei den Aktienanalysen diverser Kennzahlen um den inneren Wert einer Aktie zu bestimmen. Kennzahlen haben den Vorteil, dass Sie objektiv sind und leicht überprüfbar sind. Im Gegensatz zu den Methoden der technischen Aktienanalsye wie z.B. der Charttechnik bedient man sich bei der Bewertung anhand einer fundamentalen Kennzahlenanalyse immer konkreten Zahlen und Fakten die nicht viel Interpretationen zulassen und jederzeit nachprüfbar sind.

Durch die Nutzung von Kennzahlen werden Aktien miteinander vergleichbar gemacht. Über den Aktienvergleich von Aktien und Unternehmen der gleichen Branche und ggf. Unternehmen aus anderen Branchen erhalten wir ein klares Bild über den Zustand des Unternehmens und die Preiswürdigkeit der Aktien. Ist die Aktie günstiger bewertet als vergleichbare Aktien in der gleichen Branche ? Ist die Aktie günstiger als der Gesamtmarkt bewertet ? wie sind die Zukunftserwartungen der Aktie einzuschätzen und wieviel von den Zukunftserwartungen ist bereits in dem aktuellen Kurs der Aktien eingepreist ? Die fundamentale Aktienanalyse bietet mit Ihren Kennzahlen Antworten auf diese Fragen.

Jeder der sich mit der Aktienanalyse beschäftigt entwickelt im Laufe der Zeit seine eigenen Kennzahlenfavoriten. Einige wesentliche Kennzahlen der Unternehmens und Aktienanalyse will ich später vorstellen. An dieser Stelle noch die Anmerkung, dass für mich die Begriffe Aktienanalyse, Fundamentalanalyse und Valueinvesting austauschbar sind und die gleiche Bedeutung haben.

Woher erhalte ich die für die Aktienanalyse benötigten fundamentalen Kennzahlen ?

Die für die Aktienanalysen benötigten Kennzahlen finde ich in den Jahresabschlüssen der zu analysierenden Unternehmen. Die Gewinn und Verlustrechnung und die Bilanz eines Unternehmens sind dabei von besonderer Bedeutung. Die Geschäftsberichte findet man auf der Homepage des zu bewertenden Unternehmen im Bereich für die Aktionäre (englisch Investor Relations). Der Eigentümer der Aktiengesellschaft kann sich mit dem dort jährlich veröffentlichten Jahresabschluss ein Bild über die finanziellen Verhältnisse seines Unternehmens machen d.h. Vermögen und Schulden sowie der Ertragssituation mit Gewinnen oder Verlusten machen. Mit den zusätzlich veröffentlichten Quartalsberichten hat man die Möglichkeit sich ein sehr zeitnahes Bild von den Aktiengesellschaften zu machen.

Die Unternehmen selber sollten immer die erste Anlaufstelle für eine genaue Prüfung sein. Vorabzahlen und einen raschen Überblick über die letzten 5 bis 10 Jahre erhält man auch auf den diversen deutschsprachigen Finanzportalen wie finanzen / onvista / finanztreff / ftd / handelsblatt und mehr. Diese Finanzportale bieten bereits aufbereitete fundamentale Kennzahlen an.

Vorsicht vor Börsenbriefen und kostenpflichtigen Finanzdiensten


Der Zugang zu Analysen und Kennzahlen auf diversen Finanzseiten sollte kostenlos sein. Sollten Sie auf eine kostenpflichtige Aktienanalyse stossen so machen Sie einen grossen Bogen um diese Seite. Sie sollten für die Aktienanalsye nicht zahlen wenn Sie alle benötigten Kennzahlen auf den Finanzseiten genauso gut auch kostenlos erhalten können. Der Zugang zu den Kennzahlen der letzten 10 Jahre ist in der Regel problemlos und kostenlos möglich.

Die kostenpflichtigen Aktienanalysen sind Ihr Geld nicht wert. Ein Warren Buffett verbringt seine Zeit nicht damit Aktienanalysen zu verkaufen, er investiert direkt in Aktien und Unternehmen und verdient damit viel Geld. Jemand der Aktienanalysen verkaufen muss um damit Geld zu verdienen hat ein anderes Geschäftsmodell als Warren Buffett. In unzähligen Fachpublikationen und Doktorarbeiten wurde bewiesen das kostenpflichtige Börsenbriefe und Aktienempfehlungen der Magazine schlechtere Renditen als der Markt abwerfen. Meine Empfehlung: sparen Sie sich das Lehrgeld.

Fragen Sie sich warum diese Börsenbriefe keine testierten Langzeitperformance Nachweise haben. Warum sollte jemand der eine Rendite von jährlich 20% und mehr verspricht es nötig haben Börsenbriefe zu verkaufen ? Ich habe in vielen Jahre noch nie eine notarielle Bestätigung über die Performance gesehen. Alles ist nur zusammengeschustert um Ihnen Ihr Geld abzuknöpfen. Merken Sie sich : umso höher das Renditeversprechen umso unglaubwürdiger wird es.

Besonders negativ fallen hier natürlich die Börsenbriefe ins Auge die sich mit Daytrading und CFD oder Optionen beschäftigen. Ein Warren Buffett der zu den besten Investoren der Welt gehört und einer der reichsten Männer der Welt ist schaffte es mit Mühe und Not langfristig rund 25% jährlich zu verdienen. Jetzt fragen Sie sich doch einmal was von den Börsenbriefen zu halten ist die 30% und mehr jährliche Rendite "versprechen".

Vorsicht vor Börsen und Finanzforen. Warum Sie Börsenforen meiden sollten.

Negativ zu werten sind auch die einschlägigen Finanzforen. Zu über 95% werden Sie auf den Börsen und Wirtschaftsforen keine Informationen erhalten die Sie in der Aktienanalyse jemals weiter bringen können. Dabei spielt es keine Rolle ob Sie wallstreetonline / Aktienboard / Ariva oder Foren besuchen die an einschlägige Finanzportale drangehängt sind.

Die meisten Threads bestehen nur aus endlosen Wiederholungen allgemein zugänglicher Nachrichten und dem Wiederkauen von Analystenmeinungen und Pressemeldungen deren Absichten im seltensten Fall den Interessen von uns Anlegern entsprechen.. Unter 100 Threads die, die Aufschrift "Aktienanalyse" tragen finden Sie mit Glück einen in dem tatsächlich Finanzkennzahlen selbständig aufbereitet, analysiert und bewertet werden und soetwas wie eine echte Aktienanalyse gemacht wird. Die 99 Threads in denen nicht selbständig analysiert wird sind im Besonderen für die Börsen Einsteiger mehr schädlich als nützlich. Ein fortgeschrittener Anwender kann in der Mehrzahl der Foren ohnehin nichts mehr lernen. Das soll jetzt nicht überheblich klingen, es spiegelt nur meine Erkentnisse und Erfahrungen als Börsianer mit langjähriger Erfahrung wieder.

Die unzähligen Threads in unzähligen Foren in denen nur dpa oder sonstige Meldungen reinkopiert werden sind für Sie als Investor genauso überflüssig wie ein Sandkasten in der Sahara. Im besten Fall stehlen Ihnen diese Threads nur Zeit. Im ungünstigen Fall lassen Sie sich von Meinungen und der Panik und Gier der unerfahrenen Anleger anstecken. Wenn Sie ein Forum kennen in dem es zu 95% Aktienanalysen gibt die den Namen auch verdienen und in denen sich nicht nur endlose Wiederholungen von Pressemeldungen wiederfinden dann informieren Sie mich bitte und ich werde diesen Artikel speziell um diese Foren nachbessern und vervollständigen.

Auch der professionelle Wirtschafts Fachjournalismus bringt in der Regel keine Aktienanalysen die über das simple Aufzählen des aktuellen KGV und der Dividendenrendite hinausgeht. Eine Bilanzanalyse ist nur sehr selten zu finden und auch der Vergleich der Finanzkennzahlen und Bilanzkennzahlen mit anderen Unternehmen der Branche wird sträflich vernachlässigt.

Die Aktienanalyse ist im Grunde genommen ein einsames Geschäft. Diese Einstellung und die Erfahrungsberichte können Sie auch bei bekannten Valueinvestoren wie Warren Buffett, Peter Lynch, George Soros, Jim Rogers, finden. Wenn Sie ein erfahrener Investor sind werden Sie nicht mehr viel nützliches in diesen Foren finden. Wenn Sie ein Anfänger sind werden Sie mit 3-5 Büchern über die Aktienanalyse viel mehr und besser lernen als Sie es jemals in einem Forum lernen könnten.

Negativ bei den Finanzportalen ist anzumerken, dass die Zahlen für die Aktienanalyse öfter als man denkt nicht stimmen und die meisten wichtigen Kennzahlen der Fundamentalanalyse nicht aufbereitet oder überhaupt nicht vorhanden sind. Ich habe es schon sehr oft erlebt, dass die Kennzahlen z.B. auf den Internetseiten der Financial Times oder Reuters falsch sind. Uns bleibt also nichts anderes übrig als selbst in die Jahresberichte zu schauen.

Einzig und allein mit den Kennzahlen KGV und der Kennzahl Dividendenrendite die wir fast überall finden lässt sich keine seriöse Aktienanalyse verwirklichen meiner Meinung nach. Um es genauer zu wissen und sich wirklich sicher zu sein ist damit ein Gang auf die Investor Relations Seiten der Unternehmen unumgänglich. Wir müssen uns selber die  Hände schmutzig machen und die Zahlen suchen und aufbereiten. Um dann eine echte Valueaktie zu finden die günstig ist müssen wir dutzende von Aktien untersuchen und genau analysieren.
Warren Buffett dreht täglich dutzende von Steinen um und findet nur selten eine wirklich gute Investitionsmöglichkeit. Wirklich nützliche Hilfe in Börsenbriefen, Portalen und Foren können wir demnach nicht erwarten. Sogar kostenlos ist für die Art von Informationen die dort zu Verfügung gestellt werden oft schon zu teuer.

In einem späteren Beitrag werde ich Blogs und Finanzseiten vorstellen die in meinen Augen hilfreicher für uns Aktionäre sind als der Standard 08/15 Forumsbeitrag. Es gibt noch kostenlose Seiten im Netz die netto mehr Nutzen als Schaden und Kosten bringen für uns Aktionäre.

Für diejenigen die es dennoch versuchen wollen finden Sie hier in Kürze die Auflistung der Börsenforen, Finanzportale und Wirtschaftseiten aus dem Deutsch und Englischsprachigen Raum die mir bekannt sind.

Die Vorstellung der Aktienkennzahlen und deren Bedeutung für die Aktienanalyse folgt in einem späteren Artikel über Aktienkennzahlen und deren Aussagekraft. Viel Erfolg mit Ihren Aktienanalysen.

In den weiteren Beiträgen lernen Sie mehr über Aktienkennziffern. Bitte folgen Sie den Links zu weiteren Informationen über Aktienkennziffern: 


Dividenden Diskont Modell
Gewinnrendite und KGV
Überlegungen zur Kennzahlenanalyse von Aktien
Aktienbewertung und der Vergleich von Aktienkennzahlen
Beispiel Aktienanalyse mit langfristigen Kennzahlen KBV KGV KUV über 25 Jahre

Kommentare

Value hat gesagt…
Das mit den kostenpflichtigen Börsenbriefen sehe ich ähnlich wie du, ich habe ehrlich gesagt auch noch keinen Value Investing Börsenbrief gesehen? Es gibt zwar viele, die sich so nennen, aber das sind keine.
Robert hat gesagt…
Hallo Mario,
ich seh es auch so wie Du. In meinen vielen Jahren habe ich ja auch schon vieles ausprobiert und den einen oder anderen Börsenbrief (es waren dutzende, und dutzende in den letzten Jahren) abboniert, kostenlos getestet, gekauft und gelesen. Im schlimmsten Fall habe ich danach mein Email Postfach wechseln müssen und im Besten Fall habe ich nur wenig Geld zum Fenster rausgeworfen weil ich schnell gekündigt habe.

Alle Börsenbriefe schneiden auch nur die Zahlen an die ich genauso gut kostenlos bei finanzen.net oder auf anderen Seiten erhalten kann. Das heisst es gibt eine Auflistung vielleicht nach Umsätzen, nach KGV oder der Dividendenrendite. Und dann hört es schon fast auf.

Richtig in die Tiefe geht fast kein Börsenbrief. Ich kann doch nur sehen ob ein Unternehmen wirklich günstig ist wenn ich das Unternehmen mit anderen vergleiche.Und umso mehr Unternehmen ich direkt vergleiche und umso länger ich in die Vergangenheit vergleiche umso besser wird die Aktienanalyse. Und das wird nirgends gemacht. Die Zahlen müssen wir uns selber zusammenbasteln meiner Meinung nach.

Soweit ich weiss ist es mit einem Reuters oder Bloomberg Terminal problemlos möglich Kennzahlenvergleiche auf Knopfdruck zu machen. Und da sind dann die richtigen Kennzahlen auch gleich dabei. So ein Bloomberg oder Reuters Terminal kostet nun leider mehrere hundert EUR im Monat und ist daher für uns private Investoren nicht erschwinglich - da viel zu teuer und wir ja alle sehr auf die Kosten achten als Freunde des Valueinvestings. Wer natürlich einen Cousin hat der bei der Bank in der Wertpapierabteilung arbeitet hat gut lachen.

Was gut ist um sich Zahlen von den DJIA Unternehmen zu holen ist Valueline : http://www.valueline.com/dow30/index.aspx

Soetwas nimmt schon mal einiges an Arbeit ab. Aber auch Valueline hat ein Problem. Dort haben wir nur viele Unternehmenszahlen aber die Drecksarbeit liegt immer noch vor uns.

Aus diesen grösstenteils von der Bilanz und GuV abgeleiteten Zahlen müssen wir jetzt "nur" noch die "echten Zahlen" bilden die uns bei der Aktienanalyse weiter bringen. Also Price to Cashflow / Price to Free Cashflow - Price to Book - Umschlagshäufigkeit - Return on invested Capital - wie oft die Zinslast getragen wird und so weiter. Am Ende bin ich dann doch wieder selber am rechnen und muss mir die Bilanzen und GuV der letzten 10 Jahre anschauen. Und diese Zahlen machen ja die Musik und genau das fehlt.

Und was bei Valueline dann auch wieder fehlt ist ein Vergleich der Unternehmen untereinander. Ein Vergleich z.B. der Cashflow Verhältnisse oder des Financial Leverages der letzten 10 Jahre von 2,3,4,5 Unternehmen. Sowas hab ich noch nie gesehen und genau das brauchen wir für die Aktienanalyse. Auch die weiterführenden Rechnungen fehlen bei Valueline. Dort habe ich bisher auch keinen gesehen der die Arbeit abnimmt. Wie sieht der Unternehmenswert nach Multiplikatorverfahren aus, nach Dividenddiskont Modell und anderen Standardbewertungsmethoden aus. Das macht auch der Valueline nicht. Du hast Dir auf jeden Fall ein grosses Projekt vorgenommen :=).

Ich mach es also im Grunde genommen auch so wie die meisten von uns und geh erst auf die bekannten Finanzportale und Unternehmensseiten die ja kostenlos sind und dann sammel ich mir selber die Daten zusammen die ich brauche und bilde meine eigenen Kennzahlen.

schöne Grüsse noch und frohe Ostern.
Mario hat gesagt…
Wie gesagt, ich baue gerade meine Datenbank auf, wenn du sowas brauchst.... warum nicht, die Branchen wollte ich sowieso mit aufnehmen, um einen genauen Überblick über die Branchenperformance zu bekommen. Weiß gar nicht mehr wo ich hierüber was gelesen habe. Aber es war irgendein Graham Buch.... glaube ich ;-)
valueforvalue hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
valueforvalue hat gesagt…
Coole Seite, schön endlich Gleichgesinnte zu finden, bin auch ein Value Invesor, allerdings erst noch im Anfangsstadium. Habe Die Biografie "Warren Buffett - Das Leben ist wie ein Schneeball" gelesen und "Intelligent investieren" von Benjamin Graham zum Teil gelesen. Für die hieraus gewonnenen Informationen bin ich gerade dabei, ein Wertpapieranalyse-Formular in Excel zu erstellen, das mir die Arbeit erleichtern und gleichzeitig dafür sorgen soll, dass ich nichts übersehe. Außerdem will noch in diesem Sommer damit beginnen, "Wertpapieranalyse" von Benjamin Graham zu lesen. Um mich mit anderen Value Investoren austauschen zu können, habe ich schon vor Monaten damit begonnen, bei ariva.de nach Gleichgesinnten mit professionellem Faktenwissen zu fahnden, aber bislang nicht mit demselben Erfolg wie hier. Hier scheinen ja nur die Koryphäen unter den Value Investoren unterwegs zu sein! Leider habe ich erst zu spät gemerkt, dass es euch gibt, sonst hätte ich keinen eigenen Blog aufbauen müssen: http://value-investors-for-ever.blogspot.com/
Robert hat gesagt…
Hallo, ach was. Es kann gar nicht genug Seiten und Blogs über Geldanlage und Valueinvesting geben. Mach mal ruhig weiter Deine Seite.
Julia-Papa hat gesagt…
Es gibt einen sehr guten Value-Brief, der allerdings (wie könnte es anders sein) aus den USA kommt und mit 350 Dollar für 12 Ausgaben pro Jahr auch nicht ganz billig ist.

Wer Interesse hat: www.valueinvestorinsight.com
Robert hat gesagt…
danke für Deine tollen Feedbacks :=)

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Links zu Finanzseiten, Börsenforen und Aktienportalen

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