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Aktienanalyse - wie machen es die Profis ?

Leitfaden Fundamentalanalyse Aktien

Die Zeit zwischen den Aktienanalysen will ich mit einem kleinen Artikel verkürzen.

Was haben Warren Buffett, Peter Lynch, Benjamin Graham, John Templeton und viele andere bekannte Spitzeninvestoren gemeinsam ?

Jeder von diesen Spitzeninvestoren erreichte über 20, 30 und 40 Jahres das wovon jeder professionelle Fondsmanager und auch private Geldanleger träumt. Sie erreichten alle mehr als deutlich über 10% Rendite jährlich.

Langfristige Renditen von Superinvestoren
Warum sich Aktien Fundamentalanalyse lohnt


Rendite von Benjamin Graham : über einen Zeitraum von 20 Jahren erreichte er 21% Rendite jährlich .Sie konnten Mr. Graham 10.000 US$ geben und haben dann jährlich 2.100 US$ zurück erhalten und am Ende der Laufzeit gab er Ihnen die 10.000 US$ wieder zurück.

John Templeton erreichte von 1954 bis 1987 eine langfristige jährlich annualisierte Rendite in Höhe von 14.5%. Wenn Sie Templeton im Jahre 1954 10.000 US$ anvertrauten dann erhielten Sie Ende 1992 mehr als 2 Millionen US$ wieder zurück.

Peter Lynch erreichte im Zeitraum von 1977 bis 1990 eine Rendite von jährlich annualisierte von nicht weniger als 29%. Wenn Sie 1977 in den von Peter Lynch gemanagten Fidelity Magellan Fund 1000 US$ investierten dann konnten Sie sich 1990 über 28.000 US$ freuen.

Warren Buffett ist wohl zweifelsfrei der grösste von allen uns bekannten Investoren. Wenn Sie Warren E. Buffett im Jahr 1965 10.000 US$ anvertraut haben dann erhielten Sie im Jahr 2005 fast 30 Millionen US$ zurück! Über einen Zeitraum von 36 Jahren erreichte er eine jährliche Rendite von 22.3%. Sie können Warren Buffett mögen oder nicht mögen. Es kann bestimmt nicht schaden sich einmal näher anzuschauen wie diese Renditen möglich wurden. Ich freue mich auch schon auf Ihre Kommentare und Meinungen. Lässt sich diese Rendite z.B. heute wiederholen ?

Alle diese Investoren haben eines gemeinsam. Keiner von Ihnen nutzte jemals die technische Analyse um eine billige Aktie zu finden oder optimale Einstiegszeitpunkte und Ausstiegspunkte an der Börse zu finden. In einer Welt die voll von elektronisch gezeichneten Linien ist, von rot und grün blinkenden numerischen Anzeigen haben sich alle diese Investoren vollkommen auf die fundamentale Analyse von Aktien verlassen.

Ihr Vertrauen in die Fundamentalanalyse ging soweit das Warren Buffett einmal anmerkte : "Ich begriff das technische Analyse nicht funktionierte als ich die Charts auf den Kopf gestellt habe und keine andere Antwort finden konnte. Auch eine weitere Anmerkung von Buffett gibt Aufschluss über seine Beziehung und seine Erfahrung mit der technischen Aktienanalyse und Fundamentalanalyse : "Als ich die Fundamentalanalyse entdeckte war es vergleichbar mit einem Höhlenbewohner der das Sonnenlicht entdeckt wenn er nach Jahren aus seiner Höhle findet". Den Lesern die, die Geschichte von Warren Buffett und anderen Superinvestoren nicht so gut kennen sei kurz angemerkt, daß Warren Buffett ca. 10 Jahre mehr oder weniger alle bekannten, und vermutlich auch unbekannten Geldanlagesysteme, von Kopf bis Fuß getestet hat. Er hat die Chartanalyse, technische Analyse, Horoskope, gut 10 Jahre bis zum Erbrechen ausgeübt und konnte keine befriedigenden Ergebnisse erzielen.

Von Benjamin Graham gibt es den bekannten Satz : kurzfristig orientiert sich der Markt nach Stimmungen und Meinungen ("voting machine"), langfristig ist der Markt eine exakte Waage ("weighting machine"). Er meint damit, daß sich Aktien, Rohstoffe und Immobilien kurzfristig aufgrund von Panik, Gier und Wahnsinn in alle möglichen Höhen und Tiefen bewegen können. Jedoch langfristig IMMER und zwangsläufig auf Ihren wahren Wert hinauslaufen werden. Da sich langfristig kein übertriebener Kurs halten kann und zusammenbrechen wird. Und dieser wahre Wert orientiert sich immer an den Gewinnmöglichkeiten und Gewinnwahrscheinlichkeiten eines Investments. Egal ob es sich dabei um Aktien, Rohstoffe, Immobilien oder einem Hektar Ackerfläche handelt.

Also was ist Fundamentalanalyse nun genau ?

Einfach gesprochen ist Fundamentalanalyse - im Kern - das Betrachten von echten Zahlen und Daten um damit den Wert eines Investments zu bestimmen. Wir analysieren Finanzdaten die "fundamental" sind und leiten daraus einen Wert für die Zukunft und das Investment ab. In diesem Blog geht es, wie die meisten schon gemerkt haben, überwiegend um Unternehmen und deren Aktien. Die Prinzipien können jedoch genauso gut auf eine Immobilie oder eine GmbH Beteiligung angewendet werden.

Fundamentalanalyse bezieht Ihre Entscheidungsgrundlage aus den folgenden Quellen:

- den Wettbewerbesvorteil den ein Unternehmen innehat (und wie stabil dieser ist)
- das Gewinnwachstum eines Unternehmens
- das Umsatzwachstum
- der Marktanteil eines Unternehmens
- die finanzielle Seite einer Unternehmung und deren Sicherheit (Schulden,Eigenkapital, Cash)
- die Produktpalette und die Produktpipeline
- die Qualität und Ehrlichkeit eines Managements
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Je nach Lust und Laune lässt sich diese Aufzählung jetzt beliebig verfeinern und verlängern. Es lässt sich auch abkürzen auf die beiden Eckdaten Umsatz & Gewinn und die Umsatzentwicklung und Gewinnentwicklung.

Durch das analysieren dieser Daten versucht man eine Aktie zu finden die vom Markt falsch bewertet wird - im Klartext ist der Aktienkurs momentan billiger als er aufgrund seiner Fundamentaldaten eigentlich sein sollte. Wenn eine Aktie zu billig ist wird Sie gekauft und wenn eine Aktie gemessen an Ihren Fundamentaldaten zu teuer ist wird Sie verkauft.

Klingt doch einfach oder ?

Werkzeuge der Fundamentalanalyse

Wonach genau schauen die Investmengurus denn jetzt wenn Sie stapelweise Bilanzen und Quartalsmeldungen verschlingen ? Die folgende Aufzählung ist ein guter Startpunkt um nach unterbewerteten Aktien suchen zu können und Sie dann auch zu finden. Wenn Ihr meine letzten Aktienanalysen hier verfolgt habt werdet Ihr sehen, daß einige Kennzahlen von Aktien immer wieder auftauchen in den meisten Aktienanalysen. Wichtig sind die folgenden.

1. Gewinne
Gewinne sind wichtig für ein Unternehmen und für die Investoren. Sie geben einen Anhaltspunkt über die zukünftigen Ausschüttungen/Dividenden und das Potenzial für Kurssteigerungen. Ohne nachhaltige Gewinne ist alles was in einer Unternehmung passiert, so hart es kling, brotlose Kunst. Umso höher die Gewinne umso besser letzten Endes auch für die Angestellten und Arbeiter. Nur hohe Gewinne sichern langfristig Arbeitsplätze und bieten Spielraum für Forschung und weitere Entwicklung.

2. Gewinn per Aktie
Um Aktien miteinander vergleichen zu können und um weitere Kennzahlen bilden zu können ist es notwendig den Unternehmensgewinn durch die Anzahl der ausgegebenen Aktien zu teilen.

3. Kurs/Gewinn Verhältnis oder auch KGV genannt (P/E = Price / Earnings in Englisch)

Das KGV ist richtig angewendet ein gutes Mittel um den Wert eines Investments zu bestimmen. Mit dem KGV können wir sehr schnell erkennen wie der Markt, wie die Aktie, in der Vergangenheit bewertet wurde. Bei Unternehmen mit Verlusten lässt sich kein KGV ermitteln.

4. Dividendenrendite
Die Dividendenrendite bringt jeden Investor zum lachen. Der alte Rockefeller sagte einmal, daß es für Ihn nichts schöneres gibt als wenn seine Beteiligungen Dividenden zahlen. Die Dividendenrendite misst die prozentuale Ausschüttung gemessen an dem Kaufpreis den wir für die Aktie gezahlt haben. Als Beispiel : unsere Dividendenrendite ist 10% wenn wir 10 € als Dividende erhalten und der Aktienkaufkurs bei 100 € lag.

5. Eigenkapital/Fremdkapitalverhältnis (Debt/Equity Ratio in Englisch)
Grundsätzlich gilt umso mehr Eigenkapital umso besser. Zuviel Schulden ist immer problematisch für uns Aktionäre. Wir sollten nie vergessen, daß wir als Aktionäre sehr oft nur Eigentümer zweiter Klasse sind. Sollte unser Unternehmen in ernsthafte Schwierigkeiten geraten werden immer zuerst die anderen Gläubiger bedient wie Banken und Anleihenbesitzer. In 99,9% aller Fälle bleibt bei einem Konkurs, Insolvenz, Umschuldung nichts mehr für uns Aktionäre übrig. Das Restvermögen reicht meistens nicht einmal aus um die Bankgläubiger und Anleihengläubiger zu befriedigen. Aufpassen, aufpassen, aufpassen ist die Devise bei Unternehmen mit einer hohen Verschuldung. Bei den Kommentaren zu der Colgate Aktienanalyse gab es einige wertvolle Hinweise von anderen Lesern. Bei mehr als 50% Fremdkapital, je nach Branche auch immer unterschiedlich, fängt es langsam an immer gefährlicher zu werden. Unabhängig von den Branchen sind Verschuldungen von 95% und mehr höchst gefährlich. Die kleinste Panne reicht dann aus und unser Unternehmen geht pleite. Angemerkt sei, daß Banken in der Regel nur 2% bis 6% Eigenkapital besitzen. Diese geringe Eigenkapitalquote ist auch seit mehr als 200 Jahren der Auslöser für die ständig wiederkehrenden Bankenkrisen. Bankenkrisen wie in 2007 bis 2009 sind nichts neues wenn man sich für die Geschichte der Börsen und Finanzmärkte allgemein interessiert.

6. Buchwert (Bookvalue in Englisch)
Der Buchwert einer Unternehmung ist der Unternehmenswert den das Unternehmen "laut den Büchern/Bilanzen" hat. Er wird berechnet aus dem Gesamtvermögen abzüglich der Gesamtschulden. Theoretisch bildet der Buchwert das Vermögen ab den wir Aktionäre erhalten, wenn sich das Unternehmen morgen freiwillig aus allen Geschäften zurückzieht. Alles verkauft, alle Schulden bezahlt und den Restbetrag (der mit dem Buchwert in der Bilanz dann übereinstimmen sollte oder auch nicht) an die Aktionäre ausschüttet. Theoretisch sage ich, weil zwischen dem Buchwert der in der Bilanz steht und dem Buchwert der nachher realisiert werden kann eine grosse Differenz bestehen kann. In der Bilanz können z.B. Maschinen und Anlagen im Wert von aktuell noch 50 Millionen stehen. Jetzt muss man sich fragen ob diese Maschinen überhaupt für 50 Millionen verkäuflich sind oder nur mit einem erheblichen Abschlag verkaufbar wären. Bei vielen Unternehmen würde man jetzt feststellen, daß der Buchwert sich in der Praxis gar nicht realisieren lässt weil die Maschinen vielleicht zu alt sind und die Nachfolgerversion billiger und besser ist als der Buchwert der noch in der Bilanz steckt. Bei vielen Unternehmen würden wir jetzt feststellen, daß die Maschinen und Anlagen sogar gänzlich wertlos sind da es gar keine Interessenten für die Maschinen gibt. Gute Büroimmobilien lassen sich bestimmt immer verwerten und deren Buchwerte sind durchaus realistisch oder vielleicht sogar zu niedrig angesetzt. Buchwert ist also nicht immer gleich Buchwert. Für eine hochspezialisierte Fabrik mit hochspezialisierten Maschinen werden wir schon viel Glück haben müssen um die Buchwerte überhaupt zu erzielen, im Krisenfall und unter Zeitdruck finden wir vielleicht nicht einmal einen Käufer selbst wenn wir 50% und mehr Abschlag auf den Buchwert anbieten. Hat ein Unternehmen dagegen viele Büroimmobilien, normaler Schnitt und Grösse in Innenstadtlagen dann sind diese Immobilien sicherlich schnell und sicher verwertbar.

7. Eigenkapitalrendite (Return on Equity / ROE Englisch)

Die Eigenkapitalrendite zeigt uns wieviel Gewinn ein Unternehmen im Verhältnis zum Buchwert macht. Diese Kennzahl wird ermittelt indem wir den Nachsteuergewinn durch den Gewinn teilen.
Das ROE ist ein Maßstab für die Effizienz der Unternehmung. Wir können sehen wieviel Gewinn ein Unternehmen mit den zu Verfügung gestellten Ressourcen erwirtschaften kann. Ein guter ROE fängt bei 15% jährlich an und ein sehr guter ROE liegt bei +20% jährlich.

Natürlich sind das jetzt nur Anhaltspunkte um den inneren, echten Wert eines Unternehmens zu ermitteln. Als Fundamentalinvestor spielen auch Dinge eine Rolle die sich ausserhalb einer Bilanz abspielen. Der Wert einer Marke, der Wert von Patenten oder der Wert von 20.000 Forschern, Mathematikern usw. die in einem Unternehmen arbeiten wird oft unzureichend oder gar nicht in der Bilanz dargestellt. Aber genau diese Dinge unterscheiden oft den Verlierer zum Gewinner. Mit den hier vorgestellten Aktienkennzahlen die Analyse zu beginnen macht man sicherlich nichts falsch. Wesentlich anders macht es auch ein Warren Buffett nicht.

Wie diese Kennzahlen jetzt praktisch angewendet werden können, könnt Ihr z.B. in der Procter Gamble Aktienanalsye oder der Renault Aktienanalyse nachlesen.

Viel Spaß wünsch ich weiterhin bei der Fundamentalanalyse.
Euer Bob

Kommentare

Anonym hat gesagt…
Hallo Bob,
ich beschäftige mich im Zuge meines Studiums (BWL) etwas intensiver mit dem Thema "fundamentale Aktienanalyse". Aktuell im Rahmen meiner Bachelorarbeit ("die qualität von Anlageentscheidungen auf Grundlage der fundamentalen Aktienanalyse").
Da ich vorhabe Fundamentalanalysen von prof. Analysten zu untersuchen, wollte ich Sie fragen, ob Sie Datenbankten kennen, wo Fundamentalanalysen (möglichst detailliert) zugänglich gemacht werden. Ich bin zwar auf die Seiten von OnVista und FinanzNet aufmerksam geworden, wo Aktienanalysen mehrere Jahre abgerufen werden können, allerdings sind dies (meiner Meinung nach) nur Kauf-, Halte- und Verkaufsempfehlungen und keine wirklichen Fundamentalanalysen.
Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen und bedanke mich bereits im Voraus.
Liebe Grüße
Peer
PS: Ich konnte keinen persönlichen Kontakt für diese Website finden, daher stelle ich diese Frage als Kommentar ein.
Robert hat gesagt…
Hallo,

tja. So eine Seite auf der alle Fundamentalanalysen schön ausführlich aufgelistet werden hätte ich auch gerne. Wenn Du die findest dann geb ich Dir auch gleich 100 € für. Von mir aus auch mehr. Kleiner Spaß. Ich glaub das gibt es nicht in der Form. Du müsstest jetzt bei jeder Bank selber nachfragen und es wird schwierig werden. Die Kurzanalysen und Müll gibt es offiziell und umsonst. Die richtigen Analysen, wo eine Aktienanalyse auch gut und gerne 150 Seiten lang ist und länger kosten alle Geld und sind nicht einfach erhältlich.

So wie ich das sehe wirst Du alle Banken und Researchinstitute selber anschreiben müssen und vielleicht hast Du Glück. Ich drück Dir die Daumen.

Studien und Arbeiten in denen die Trefferquote schon untersucht wurde gibt es ja für einige Länder und Zeiträume (sogar reichlich z.B. für die USA und westliche Länder). Wo wird sich Deine Arbeit von diesen Arbeiten unterscheiden ?
Leo Armino hat gesagt…
Hallo Bob,
auch ich interessiere mich sehr fuer Fundamentalanalyse. Schon laenger interessiere ich mich fuer Warren Buffet. Vor ein paar Jahre habe ich das Buch van Prof Joel Greenblatt: "the little book that beats the markets" gelesen. Seitdem habe ich seine "magic formula" benutzt um sowohl Amerkanische als auch Europaeische Portfolios zusammen zu stellen. Das mache ich jetzt seit anfang 2009. Die Renditen bis jetzt sind sehr hoch. Ich bin daran interessiert Informationen aus zu tauschen und Privatanleger zu helfen ohne hohe Kosten selber ihre Anlagen zu verwalten. Weiter bin ich interessiert an einer Zusammenarbeit mit Fachleuten die mir helfen koennen das Niveau meiner Ideeen weiter zu erhoehen. Meine website (www.bliq.eu) ist jetzt leider nur in Niederlaendischer Sprache. Sie wird bald auch ins Englisch uebersetzt. Fuer eventuelle Schreibfehler entschuldige Ich mich im voraus entschuldigen.
Mit freundlichen Gruessen,
Leo Armino
Robert hat gesagt…
Hallo Leo,

zum Greenwald Buch schreibe ich bestimmt später noch etwas. Ich glaube, daß ich das gelesen habe und es sogar hier noch in meinem Schrank steht.

Grüße
Bob

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