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Steuererklärungen - Dies & Das - Fiasko Praktiker Aktie 1 Jahr danach

Die Steuererklärung 2012

ist ein Grund warum es bei mir wieder etwas länger dauert. Ich habe dieses Jahr, oder war es schon im letzten Jahr ?, Post vom Finanzamt erhalten mit dem Hinweis, daß die Steuererklärungen doch pünktlich eingehen sollen bis zum 31.12.2013 falls man einen Steuerberater hat (ohne Stb. ist die Frist schon um für die Erklärung 2012).

So einen Wisch habe ich in meinem gut 20 jährigen Leben als "Steuererklärer" noch nie erhalten. Mein Münchner Stb. macht dieses Jahr auch etwas mehr auf hektisch als sonst, mein Paderborner Steuerberater der die privaten Geschichten für mich macht sagte sogar, daß das FA Paderborn schon die ersten Klagen eingereicht hat und wild mit der Strafenkeule um sich schlägt. Hat er auch noch nicht erlebt. Vermutlich geht es überall in Deutschland ähnlich zu ab diesem Jahr und man verzeiht uns nicht einmal unsere Langsamkeit & Schludrigkeit bei der Steuererklärung nicht mehr. Böse, böse Angela .. bist wieder klamm oder was ?

Und wie ich so durch die Akten wühle sehen meine Augen einige Auszüge von meinen Praktikerkapriolen. Anbei einige Screenshots von meinen Depotauszügen in Sachen Praktiker. Dadurch geißele ich mich selber und verhindere dadurch einige dieser Fehler noch einmal zu machen in Zukunft. Bei den Verlusten hab ich auch keine Hemmungen das zu zeigen :). Ich hatte noch einen Jahresdepotauszug gesehen in dem die Aktienzahl höher war als nur auf diesen Auszügen. In der Summe schätze ich wurde eine kleine 5-stellige Eurosumme durch meine missglückte Praktikerspekulation verbrannt.

In Wallstreet-Online hatte ich ja schon kurz was dazu geschrieben. Ich muss irgendwann noch einmal einen längeren Beitrag über "Prinzipien" verfassen. Ärgerlich war im Nachhinein, daß ich ein bisschen zu hoch gegangen bei der Position. Durch 2-3x nachkaufen (oder waren es gar 4x nachkaufen mit dem Ziel zu verbilligen) hatte ich am Ende eine Position die viel größer als sonst war in meinem Depot. Es gibt große "Wetten" bei sicheren Unternehmen (z.B. Coca Cola), es gibt große Wetten bei Unternehmen die wirklich völlig ungerechtfertigt unter die Räder kommen (z.B. Bolsa Madrid oder jetzt seit ein paar Wochen habe ich die Abercrombie & Fitch gekauft - ist auch in dem bald kommenden Aktienvergleich ja drin) und dann gibt es diese echten Spekulationen in meinem Depot. Turnarounds, wilde Zocks, Aktien die 50-80% Kursverlust schon hinter sich haben in die dann fröhlich investiert wird. Grundsätzlich sind diese Wetten ja nie völlig aus dem heiteren Himmel. Eine kleine Fundamentalanalyse geht dem immer zuvor. So katastrophal sah Praktiker nun auch wieder nicht aus. Die Cashflows waren irgendwie da. Die Margen waren schon immer klein und unter den Wettbewerbern. Klassische Kennzahlen waren sehr billig. Also von der Seite mach ich mir nicht Vorfwürfe, zumindest keine Großen. Sonst hätte ich im Leben auch nie eine Pro7 für 1 Euro nochwas gekauft, ich hätte nie eine Thomas Cook angefasst und z.B. die Griechen (ich kopiere auch einfach mal die Auszüge gleich rein weil die alle im gleichen Ordner waren). Und dieses verbilligen mach ich auch regelmässig. Egal ob Spekulation oder ein Investment in meinen "soliden Wetten".

Kardinalfehler war die Positionsgröße die dann für so einen Zock doch etwas grösser war als sonst üblich bei mir, und der weitere Fehler war das ich vor dem kompletten Verkauf schon 1-2 Monate vorher wusste das etwas wirklich nicht stimmt. Der Kurs war da noch etwas höher . Das wirklich etwas nicht stimmt war für mich damals die Meldung, daß der Vorstand versucht hatte die Konditionen für bereits bestehende Anleihen nachzuverhandeln. Könnt Ihr Euch erinnern ?

Für mich war bei dieser Meldung als ich die gesehen habe alles klar.  Aber irgendwie hab ich dann erst einige Wochen später verkauft. Faulheit ? Dummheit ? wie auch immer. Diese 2 Fehler hätte ich vermeiden können bzw. habe dort gegen eigene Prinzipien verstossen.

Positiv könnte man höchstens noch erwähnen, daß ich es immerhin geschafft habe über 1 Euro nochwas rauszukommen aus dieser Geschichte. So hat man immerhin "Verluste konserviert". Es gibt bestimmt genug arme Seelen da draussen die Praktiker bis 0,01 Cent im Depot behielten.

Für mich ändert sich auch nicht viel. Meinen Investmentstil behalte ich dadurch bei. Ich mach diese Spielchen ja immer wieder einmal, Verluste auch grössere gehören dazu. In der Summe passt alles.  Totalpleiten gehören in der Regel nicht dazu. Praktiker bestätigt natürlich die Ausnahmen.

Historisch betrachtet könnte man jetzt auch noch sagen, daß man bei Absplittungen/IPOs halt auch immer noch besonders vorsichtig sein muss. Die Praktiker gehörte ja vor bis wenigen Jahren noch zur Metro Gruppe. Und wie gefährlich IPOs sein können zeigen manche IPO erst nach 5 Jahren :).

Missglückte Spekulation & Beispiel Praktiker Aktie (anklicken)
BILDER DES SCHRECKENS - Praktiker der Untergang - FSK ab 18 Jahre



Leider ist es beim Postbank Depot nicht möglich einfach nach Namen zu suchen, eine Historie ist vorhanden aber man muss dann hunderte von Seiten durchscrollen bis man es finden würde. Ebenso ist es nicht möglich durch Anklicken einer Aktie wie z.B. Praktiker, falls Sie noch im Depot ist, zu sehen wie alle Kauf/Verkaufsaufträge aussahen und wieviel Dividende die letzten Jahre ins Depot geflossen ist. All diese Funktionen bietet die DAB. Bei der Postbank sitze ich auf dem trockenen. Über kurz oder lang wechsle ich das Depot auch. Es gibt zig Sachen die einfach "einzigartig" sind bei der Postbank, einzigartig im negativen Sinn.

Der Grund sich damals für die Postbank zu entscheiden war : dort unterhalte ich mein Aktiendepot was über das "Gewerbe" läuft. Und es war dort am "günstigsten". Inzwischen bietet aber auch Cortalconsors und auch die DAB Bank Depots für Firmenkunden an die kostenlos geführt werden (man sagt es nur nicht). Und der Hauptgrund war, daß ich dachte die Postbank würde im Krisenfall eher weiter hinten "umfallen" da einer der Eigentümer ja der Bund ist. Hat sich zwischenzeitlich ja alles bereits geändert in den letzten Jahren. Postbank ist nicht mehr der Bund sondern die Deutsche Bank inzwischen und die Depots sind auch anderswo kostenlos.

(an dieser Stelle fällt mir ein das man während der Finanzkrise eine sehr gute echte Arbitrage in der Postbank Aktie hatte. Die Deutsche Bank hatte den Aktienkurs / Übernahmekurs quasi garantiert und die Postbank Aktie war deutlich, deutlich unter diesem Kurs. Ich glaub man konnte für 30-40% UNTER dem Übernahmekurs durch die Deutsche Bank kaufen. Narrensicher und einfach wenn man aufgepasst hat. Genausowas macht ja auch Warren Buffett zum Teil. So simpel, so eindeutig wie bei der Postbank sieht man es halt nicht so oft. Sonst wären wir alle schon Milliardäre)

Das diese Art zu investieren und spekulieren nicht für jeden etwas ist sollte auch klar sein. Die meisten sollten bei ETF bleiben und diese regelmässig besparen. Ich habe den Vorteil, daß ich mit 16 Jahren meine ersten Totalpleiten erlebt habe und "Erfahrung" habe. Über die wilden Spekulationen schreibe ich daher auch nicht so oft, nicht so intensiv und nicht so genau. Sonst fliessen nachher zuviele Tränen und ich hab keine Taschentücher dabei.

Rückblick auf etwas gelungenere Spekulationen
Bilder der Freude - FSK ab 6 Jahre 


im gleichen Ordner aus 2012 lassen sich natürlich erfolgreichere Spekulationen finden. Auch da wurde regelmässig "verbilligt" bzw. vergrössert. Das ist grundsätzlich ja kein Fehler beim spekulieren. Ein Warren Buffett freut sich auch immer wenn die Aktie fällt und er "verbilligen" kann. Es darft halt nur nich zu oft völlig in die Hose gehen. Dann sollte man diese Art des investierens doch lieber sein lassen. Die Verkaufszettel hab ich jetzt nicht gefunden, alles wild verstreut bei mir.  Das meiste ist raus irgendwo mit Gewinnen von 150% bis fast 500% in nur wenigen Quartalen und jetzt warten wir entspannt auf die nächste Krise und Einstiegsmöglichkeiten.







Börse Madrid & Onkel Buffett
Vor einigen Tagen bedankte sich einer wegen der Börse Madrid Empfehlung. Danke, Danke. Ich hab die Aktie ja auch. Und das ist eine der wenigen die ich trotz sattem Kursanstieg nicht verkauft habe. Wie schon paar mal erzählt habe ich ja die letzten Monate zum Verkauf genutzt. Fast alle Griechenlandwetten wurden deutlich reduziert oder komplett verkauft. Die meisten weniger soliden Unternehmen ebenfalls verkauft. Ich habe alle Verluste realisiert und verrechnet und sitze jetzt auf gut 40 % Cash und warte auf den Osterhasen. Wer damals der Empfehlung hier gefolgt ist freut sich bei einigen dieser Aktien inzwischen auf Dividenden von fast 10%. Bei einem Unternehmen wie der Börse Madrid hat man ein Investment gemacht was Buffett gefallen würde. Man hat billig gekauft, ist an einem führenden Unternehmen beteiligt was auch unter widrigsten Umständen immer noch wachsen kann bzw. Gewinne schreibt und kassiert jetzt bis zum Nimmerleinstag 10% Dividende die jährlich steigen wird. In 3-5 Jahren kommt dann irgendeiner daher und kauft uns diese Aktie leider ab und wir werden zwangsabgefunden. Apropos Übernahmen, wenn man billig kauft hat man die Margin of Safety immer auf seiner Seite. Bei einigen der Griechen gab es auch Übernahmen inzwischen, spontan fällt mir die Folly Folly ein die einen Käufer gefunden hat per Übernahme/Beteiligung. Einige der Griechenlandaktien sind nach wie vor Top. Telecom & Öl sollte nix anbrennen, die Dividenden sind sehr gut und der Chart vom Griechenindex hatte ich ja damals einmal gezeigt vor Monaten hier im Blog. Ebenso das Verhältnis BIP zu Kapitalisierung ist entsprechend niedrig immer noch in Griechenland. Celesio war auch in meinem Depot bzw. ich hab zugeschlagen, hab ich hier vielleicht sogar vorgeschlagen im Blog ? Und jetzt interessieren sich die Amis dafür.

Jetzt würde mich doch mal interessieren.... hast denn Deine Börse Madrid Aktien verkauft ? teilweise verkauft oder einfach liegen lassen für ein paar Jährchen ? oder die Aktien über Wertpapierleihe monetarisiert und dann zusätzlich in TESLA, FB, Amazon Optionen gegangen ? :).

Wie man oben an den Kaufzetteln sieht gab es ordentliche Spannen in Griechenland zwischen den einzelnen Aktien. Einige haben nur 100% gemacht in 12 Monaten, andere haben fast 400% gemacht in 12 Monaten. Der Index selber hat damals nachdem wir hier drüber philosophiert hatten über 230% gemacht und war auf Sicht von 12 Monaten der beste Aktienindex weltweit. Und ich glaub bis heute hab ich wenig Zeitungen gesehen die Griechenland ernsthaft analysiert, empfohlen und nachvollziehbar besprochen haben. Kann uns auch völlig egal sein was die Dumme Presse und Masse macht.

Investieren ist am schwersten wenns am einfachsten aussieht
House Money Bias 

Die Euphorie kennt wieder keine Grenzen an den Börsen. 2013 war das Jahr, nach 1999, mit der höchsten Anzahl an Börsengängen die über 70-100% Kursgewinn direkt am IPO Tag haben. Die Zahl der Börsengänge ist wieder sehr, sehr hoch. Der Abstand RAMSCH Anleihen zu AAA ist sehr, sehr klein. Die Fonds 5-10 Jahreshistorien sehen auf einmal wieder toll aus. 2013 ist das Jahr in dem die Finanzkrise nicht mehr zu sehen ist in den 5-jährigen Rückblicken. Viele, viele Ahnungslose werden jetzt wieder kaufen. Die Zahlen zeigen es auch wieder, in den USA greifen Privatinvestoren wieder beherzt zu. Die Börsengänge werden immer abenteuerlicher. Unternehmen die noch nie Geld verdient haben, Miniumsätze haben sind auf einmal zwischen 20 Mrd bis 50 Mrd Dollar/Euro wert. Viele Aktionäre sitzen auf 100% und mehr Kursgewinn und unterliegen dem "House Money Bias". Ein Roulettespieler, nachdem er gewonnen hat, riskiert viel mehr und spielt mit höherem Einsatz und öfter als wenn er zuvor verloren hat. Die Nobelpreise von Shiller & Fama machen diese Theorien und Erkentnisse hoffentlich mehr Menschen zugänglich. Vieles was passiert in den Kursen ist einfach nur Gier, Emotion und Dummheit. Eine Tesla ist niemals 20 Mrd wert. Auch eine Amazon ist keine 100 Mrd wert. Amazon schreibt keine Gewinne, Amazon "investiert" alles in noch mehr Hardware und noch mehr Lagerfläche. Amazon "schiebt" quasi nur durch. Wenn Amazon jemals auf die Idee kommen sollte auch nachhaltig Geld für die Aktionäre zu verdienen müsste man die Preise ja anheben im Amazon Store. Ich bin mal gespannt wie stark der Umsatz von Amazon einknickt wenn man nicht mehr überall der günstigste ist. Für mich ein Rätsel wie Amazon es überhaupt so weit bringen konnte. Über den Preis verkaufen kann letztlich jeder. Ein nachhaltiges, solides Geschäftsmodell sieht für mich anders aus ... (ja klar.. die 1-Klick Bestellung ist praktisch..und sogar patentiert).

Empfehlung immer noch 
Man sollte Schulden machen wenn man kann. Wir können uns aktuell selbständig machen oder eine Erweiterung/Übernahme planen oder ein Häuschen bauen zu historisch gesehen immer noch Niedrigstzinsen. Existenzgründung um die 3.5%, ein Häuschen/Wohnung kaufen unter 3% und vor einigen Quartalen unter 2%. Ansonsten gilt für Aktienanleger die auf Kursgewinnen sitzen die nicht mehr feierlich sind : Ihr müsst Euch überlegen was Ihr damit macht. Einen Teil verkaufen ? Oder 1-2% des Depots in entsprechende Absicherung investieren d.h. Put Optionen / Put Optionsscheine ? Ansonsten wird vieles von den Gewinnen irgendwann wieder abschmelzen.

So. Ich wollte mich nur mal melden. Die Analyse kommt dann hoffentlich bald. Und wir sehen uns hier oder in einem Forum ...

Grüße.
Robert

Nachtrag 17.11.13 17:55 (Bilder anklicken zum vergrössern)

Hab mal nachgeblättert wegen Celesio auf meiner Festplatte. Ich habs im März 2012 empfohlen gehabt im Aktienboard. Die Situation damals war für mich klar wie die sogenannte Kloßbrühe. Aber ratet mal was zur gleichen Zeit in den Zeitungen stand ? Die Pressefritzen haben die Aktie gemieden, die Analysten haben auf Verkauf gestuft. Typische Situation. Die Presse hat NICHT empfohlen die Aktie zu kaufen bei um die 10 Euro......

 Hier ein Screenshot, genau wie Griechenland sind das Situationen auf die man vorbereitet sein muss. Auch hier in wenigen Quartalen eine ordentliche Outperformance erzielt gegenüber den gängigen Indizes. Leider, leider wie so oft im Leben eines Valueinvestors kommt jetzt einer der Sie uns abkauft und wir werden zwangsabgefunden :/.











Griechenland hatten wir ja hier im Blog auch an der einen oder anderen Stelle zum Kauf empfohlen bzw. die Positionen zu verbilligen/nachzukaufen. Beim klicken auf das Label Griechenland sollten auch mehrere Beiträge kommen. Innerhalb von 12 Monaten eine "ordentliche" Rendite kann man so sagen. Der Beitrag Griechenland Aktien fast geschenkt passt doch wie die Faust aufs Auge.

Und gar nicht lange her oder ? So schnell kann es kommen Freunde. So sagt es auch Buffett. Man muss kaufen wenns billig ist. Wenn man wartet bis die Nachrichten wieder gut sind, sind die Aktienkurse bereits 382,2% gestiegen und der Zug hat den Bahnhof längst verlassen (Bei Griechenland ist der Zug noch im Bahnhof, verlässt diesen aber jetzt gerade mit langsamer Geschwindigkeit).

Bei Facebook hatten wir hier im Blog auch die Empfehlung für unter 25 Dollar zu kaufen bzw. ich hab gekauft und würde bei 20 Dollar sogar "deutlicher" nachlegen. Jetzt bei um 50 bin ich raus aus der Nummer. Ich kann mir gut vorstellen, daß FB über Jahre in dieser Bandbreite rumlaufen wird. Unter 30 / 25 / 20 kann man gut kaufen ... besonders am unteren Ende und bei 50/55/60 kann man genauso gut wieder verkaufen. Twitter würde ich shorten.

Tesla Aktien verkaufe ich meine Optionen jetzt teilweise. Mehrere hundert Prozent in wenigen Wochen an Gewinn soll mir reichen. Die Spekulation war in Ordnung und erfolgreich.



Mal sehen was auch Kasachstan wird ..... ich rieche das Geld förmlich schon :).

@ Julia, da passiert doch schon nix. Was soll passieren ? die Kontonummer von Unternehmen stehen öffentlich auf jeder Webseite des Unternehmens.

Aber weisst was mir passiert ist ? ich war vor einigen Monaten wieder einmal in Dubai. Nichtsahnend wollte ich irgendeinen sinnlosen Quatsch bezahlen und die Karte ging nicht. Meine Visa wollte nicht. Partout nicht. Weder Geld abheben noch irgendwo zahlen ging. Peinlich, peinlich. Ich dachte mir das darf doch nicht wahr sein. Mein Konto ist gefüllt bzw. genug Limit. Nichts ist passiert. WAS SOLL DER SCH**** !!!!! dachte ich mir.

Gottseidank hatte ich noch meine EC-Karte und Gottseidank wäre Frau noch dagewesen. Ohne EC Karte und ohne Begleiter hilft einem die Botschaft/Konsulat in der Regel. Aber was für ein Theater und Streß dann ! Ich hab dann alles mit EC Karte bezahlt, die deutlich teurer als die VISA ist im Ausland bzw. Frau musste zahlen (richtig so ! sollte ich öfter einführen diese Methodik und Reihenfolge!).

Nach dem Urlaub rufe ich bei der Bank an und die klären mich erstmal auf, daß meine Karte gesperrt wurde. Ich erhielt auch einen Zettel zugeschickt zum unterschreiben. Ich kuck nicht jeden Tag aufs Konto aber in der Tat wurden ca. 1800 Eur fremdgebucht. Ich hatte angeblich Blumen gekauft auf den Antillen und noch 2-3 Buchungen. Alles Betrug.

Meine Bank sagte, daß man nichts machen kann. Irgendwo wurde wohl wieder ein Computer gehackt und Kartennummern gestohlen. Was für ein Mist ist das denn ? Dagegen kann man sich nicht schützen. Lösung kann nur sein mehrere Karten mitzunehmen und sogar im Zweifelsfall Bargeld. Und wir waren froh vor zig Jahren als wir auf einmal kein Bargeld mehr mitnehmen mussten... heute können wir dank der Computerkriminalität bald wieder froh sein wenn wir auf Karten verzichten können... (und ich wette die meisten Firmen bei denen Kreditkartendaten geklaut werden erzählen es gar nicht oder kriegen es gar nicht richtig mit.. kann jeden von uns jeden Tag treffen :( ).

Nachtrag 19. Nov. 2013 21:32

Unglaublich was in 12 Monaten los war im Depot. Man konnte sich wirklich nicht mehr vor Kursgewinnen retten. Könnt Ihr Euch noch an die Spekulationen in den Medienaktien erinnern und über die Ideen die wir Mitte 2012 hatten ? Unter anderem hatte ich ja dort die Trinity Mirror mit guten Verlusten im Depot (minus 40). Was soll ich sagen, ich bin ja dabei geblieben und hab wie angekündigt auch aufgestockt gehabt. Die Zahlen waren einfach zu verlockend, am Low war die Aktie quasi mit dem EINFACHEN (in Zahl : 1) des Cashflow bewertet. Wer die Nerven verloren hat ist ausgestiegen. Wer dabei geblieben ist freut sich über den folgenden Chart.  Die gleiche Spekulation hat für einen Investor unter Umständen 80% Kursverlust mit sich gebracht und für jemand anders der dabei geblieben ist bzw. ein bisschen später gekauft hat eine Kurssteigerung von 25 auf jetzt 160 pence. Das Unternehmen selber hat sich in dieser Zeit nicht wirklich viel verändert. In den Zeitungen übrigens kann ich mich an KEINE EINZIGE Kaufempfehlung der Presse & Analysten erinnern. Hier hatten wir eine Aktie die mit dem 1-2-3 fachen des Cashflows bewertet wurde (salopp formuliert garantierte 100% Rendite p.A.) .... und alle schauen weg... weils nicht einfach war einer Hausfrau zu erklären und vielleicht Risiko hatte ? wie auch immer, in der Presse konnte ich nichts finden. Das Investmentleben als Contrarian und Valueanleger ist halt ein einsames. Wenn alle sturzbetrunken sind und die Feier auf Hochtouren läuft verabschiedet man sich.... wenn die Kurse unten liegen, die Stimmung zum kotzen ist und alle sich am liebsten die Kugel geben würden ist man selber in Partylaune. (Sexytime nach Buffett)

So ist Börse. Aus genau diesem Grund vermute ich ist Buffett auch immer still mit Empfehlungen. Er müsste allen seinen Empfehlungen hinterherlaufen, jeder Anleger hat ein anderes Nervenkostüm und so weiter. Deshalb empfiehlt er das womit er am wenigsten Schaden anrichtet bzw. das was am ehesten und bei den meisten funktionieren wird : ETF kaufen, regelmässig und damit 70% aller Profis schlagen nach Kosten.

Im gleichen Beitrag hatten wir auch noch einige Zahlen über die Bolsas Espanoles, warum Buffett meinte das Gold die nächsten 100 Jahre schlecht laufen wird und mehr : Buffett und Gold, Börse Madrid Aktienanalyse und Trinity Mirror Füsse still halten. Interessant auch immer wieder der Rückblick für mich. Was gesagt wurde, was eingetreten ist. Die Empfehlung damals, bzw. die Feststellung, daß die Zinsen sehr sehr sehr ULTRA niedrig waren passte auch wie die Faust aufs Auge. Glücklich wer in dieser Zeit finanziert hat, 10jähriger Kredit für unter 2 %... hallo.. gehts noch ? !

Irgendwann wenn ich mal Zeit habe und Lust habe muss ich alle Empfehlungen bzw. alles was als Investmentmöglichkeit hier erzählt wurde zusammenfassen bzw. die Entwicklung nachvollziehbar machen. In der Summe hoffe ich, daß das Ergebnis schon relativ gut ist und die großen Indizes hinter sich gelassen hat.

Nachtrag 20.11.2013 12:12 :
Gestern in dem Link Buffett empfiehlt Gold zu meiden ist mir aufgefallen, daß wir auch über die Metro gesprochen hatten. Und jetzt passt es irgendwie weil ich schon ein paar "Rückblicke" gemacht habe. Also auch in der Metro war ich kurz drin....

Die hatte ich damals zu der Zeit des Artikels nicht gekauft, aber Metro ist ein "Alter Bekannter" von mir. Nicht zuletzt könnte Ich sagen, daß die hohen Verluste in der Praktiker der Metro zuzuschreiben sind. Aber gut. Metro hat seine Schuldigkeit getan. Ich hatte dann im März diesen Jahres investiert in die Metro Aktie und hab per heute alles rausgehauen. Grund war der Kursanstieg gestern & heute. War ok. Besser performt als der DAX um Längen und ich glaub es ist jetzt ein bisschen ausgelutscht bzw. es gibt bessere Aktien im Retail (danke nochmal an die Blog Leser / Tesco hab ich reduziert / Carrefour hab ich reduziert und auf der Casino sitzt man schon auf Gewinnen / das ich die nicht kannte ist echt der Hammer !!! Ich bin ein schlechter Analyst :) ). Bilder klicken zum vergrössern.




Hier lob ich mir wieder die Ansicht der DAB Bank bzw. Cortal Consors (der Umzug müsste bald fertig sein, ich hab alles unterschrieben und die Provision sollte bald an einen Freund hier im Blog gehen - die Aktion Freunde helfen Freunde werden wir bald wieder nutzen wenn ich wie gesagt Postbank Depot auch umziehen werde).

Wenn man genau hinsieht wird man sehen, daß ich diesen Kursrutsch im Februar einfach mitbekommen habe. Prozentual gesehen hatte die Metro Aktie im Februar 2013 bis März 2013 einen Kursrutsch von 20% in wenigen Wochen. Das war mir damals zuviel. Kann sein, daß ich sogar das Tief erwischt habe. Wenn jemand täglich etwas dran ist hat man eigentlich genug Chancen mit der entsprechenden Erfahrung. Ich bin kein Daytrader, auch Markttiming muss nicht sein, aber fast 100% Rendite in rund 8 Monaten muss ich halt mitnehmen wenn die Aktie dann meiner Meinung nach ausgelutscht ist von den Bewertungen. Diese schnellen Kursgewinne bringen uns Valueanleger allerdings nicht nur gutes. Man hat Steuer die man bezahlen muss und muss jetzt nach einem neuen Platz suchen um sein Geld glücklich zu machen.

Hat alles zwei Seiten. Die schnellen Kursanstiege sind zum einen gut. Zum anderen sehr schlecht für uns Investoren. Wohin jetzt mit den Geldern ? Es ist für den Valueanleger oft ein Dilemma wenn eine Aktie in 6 Monaten um 150 %, 350% und mehr steigt. Ich wollte z.B. in eine Celesio durchaus für 3-5 Jahre mein Geld parken, aber jetzt hat Sie in einem Jahr soviel gemacht und es gibt einen der Sie jetzt rauskauft. Also was machen mit dem Geld ? Da ich nicht mehr viel billiges finde gibt es nur 1 Alternative : CASH UND WARTEN. Richtig langfristig hätte die Celesio auf diesem Niveau von dem gekauft wurde auch gut funktioniert. Das Geld hätte 10-20 Jahre lang drin bleiben können und wir hätten wirklich investiert und an den jährlichen Erträgen partizipieren können. Pustekuchen jetzt.

Als ich noch jünger war, richtig alt bin ich hoffentlich auch noch nicht :), hätte mir viel Geld auf dem Konto ein Loch in die Hose gebrannt. Ich wäre nervös geworden mit viel Geld im Depot. Ich war nicht fähig, aufgrund mangelnder Erfahrung (Narben, Narben, Narben), mit viel Cash im Depot umzugehen. Ich musste ständig etwas tun, ständig 100% investiert sein. Oh Boys.... das ist natürlich 100% falsch... das wäre Stoff für einen längeren Beitrag...

Kommentare

Julia-Papa hat gesagt…
Warum die Postbank nicht besonders gut ist, könnte ich mir vorstellen - mir kommt das Aussehen der Abrechnung sehr bekannt vor. Mehr möchte ich in einem öffentlichen Forum nicht schreiben.

Ansonsten finde ich es suboptimal, daß Du Deine Kontonummer öffentlich machst. Noch dazu ein Geldkonto...
Robert hat gesagt…
Ach nochwas erwähnenswertes. Die Bank hat es viel schneller mitbekommen, daß es Fehlbuchungen gab auf meinem Konto als ich selber. Die haben irgendwie "gemerkt" das nicht ich es war der Blumen auf den Antillen gekauft hat und noch einen Flug gebucht hat (3-4 komische Buchungen, vielleicht find ich das mal dann stell ich es rein). Dabei bestelle ich schon hin und wieder etwas im Ausland bzw. bin selber im Ausland. Das heisst so ein bisschen "Sicherheitsmaßnahmen" die funktionieren scheinen die Banken ja zu haben. Ist halt nur blöd, daß dann konsequent das Konto gesperrt wird. Und wenn man im Ausland ist noch ärgerlicher, es gibt Plätze auf der Welt wo man richtig angeschmiert wäre ohne funktionierende Kreditkarte. Ich selber hätte es vielleicht erst 1 Woche später gesehen oder noch später so selten kuck ich aufs kOnto.
Robert hat gesagt…
lief gerade über den Ticker. Ich hab sowas noch nicht soooo oft gehört. Abheften und den Nachkommen zeigen in welcher Zeit man gelebt hat und was man schon alles erlebt hat :

heute, 18:05 HANDELSBLATT
EZB erwägt negativen Einlagesatz
Die Europäische Zentralbank (EZB) erwägt einem Medienbericht zufolge erstmals in ihrer Geschichte ernsthaft einen negativen Zins.

Wie die Agentur Bloomberg am Mittwoch unter Berufung auf zwei mit den Debatten in der Notenbank vertrauten Personen berichtete, könnte der unter dem Leitzins liegende sogenannte Einlagesatz auf -0,1 Prozent von derzeit 0,0 Prozent gekappt werden.
Dies käme de facto einem Strafzins für jene Banken gleich, die Geld wegen der andauernden Vertrauenskrise im Finanzsektor lieber sicher bei der EZB parken anstatt Kredite an andere Institute oder Firmen und Haushalte zu vergeben.

Eine Sprecherin der EZB wollte den Bericht nicht kommentieren.

hier der Link

http://www.onvista.de/news/handelsblatt-top-news/artikel/20.11.2013-18:05:52-ezb-erwaegt-negativen-einlagesatz?newshash=0b08c3d299305de4e1ae6243224596e0
Schlaftablette hat gesagt…
"Jetzt würde mich doch mal interessieren.... hast denn Deine Börse Madrid Aktien verkauft ? teilweise verkauft oder einfach liegen lassen für ein paar Jährchen ?"

Alles was ich im Dezember 2012 gekauft habe (75 Stk. zu 17,19€) liegt immer noch in meinem Depot. Obwohl die Versuchung bei 28€ schon verlockend war. Andererseits gab es 1,98€ Dividende. Das entspricht immerhin 11,5% vor Steuern.

Und ich denke, die Gewinne werden in absehbarer Zeit wieder steigen. Dann klettern auch die Dividenden. Noch lieber wäre mir allerdings ein Aktienrückkaufprogramm!

Falls es dich interessiert: Ich hatte hier meine eigene Analyse veröffentlicht:
http://www.wertpapier-forum.de/topic/41076-bme-bolsas-y-mercados-espanoles/

Gruß,
Schlaftablette
Alex hat gesagt…
Hi Bob,
Ich hätte da zwei bitten bzw Anmerkungen

Wenn du die Artikel immer weiter editierst kann man leicht übersehen, dass was neues geschrieben wurde, bei neuen Posts ist das nicht der Fall.

Kannst du bitte mal einen Artikel über deine Aktien die nicht so gut gelaufen sind schreiben, wenn man den Artikel so liest könnte man glauben, du hast eine 99%ige Trefferquote (oder hast du die?) ich weiß du bist dir für sowas nicht zu fein

Grüße
Alex
Robert hat gesagt…
Huhu Alex,

gute Anmerkung. Man sieht es in der Tat nicht. Ne Idee wäre vielleicht, daß ich einfach einen Kommentar schreibe demnächst wenn ich in einem älteren Artikel etwas längeres ergänze, wenn man den Blog abbonniert bekommt man ja sogar eine EMail bei neuen Kommentaren.

So. Die 99% hab ich leider nicht, aber so schlecht wie vor 20 Jahren bin ich auch nicht mehr :). Über die Loser schreib ich gerne mal auch länger. Bei den Losern lohnt sich die Unterscheidung zwischen schlecht "analysiert" so wie bei Praktiker und geschlafen (zu spät verkauft) und Aktien die 80% im minus waren und die Analyse richtig war (Trinity Mirror). Und Aktien die halt immer noch nicht "funktionieren" teils weil etwas zu teuer gekauft, teils weil das Geschäft nicht anläuft (Klöckner, Frontline, Peugeot wären da so Aktien aus meinem Depot). Ansonsten bin ich schon relativ zufrieden mit meiner Trefferquote. Kann schlimmer sein :).

Mensch, tut mir schon richtig leid das es wieder so lange dauert. ABER..ic hab eine echt gute "Ausrede" parat. Ich hab ja öfter geschrieben "Schulden machen lohnt sich". Ich bin gerade selber an 1-2 Businessplänen dran um zusammen mit der Hausbank & KFW mich in neue "unternehmerische Wagnisse" zu bewegen. Die Geschichte über meinen Immobilienverkauf bin ich Euch auch noch schuldig :(...

Ach übrigens... heute vor ca. 5 Jahren.. war die American Express Aktie bei UNTER 10 Dollar... per HEUTE ist die Aktie bei 85 Dollar. AMEX war damals quasi nicht betroffen von der Krise und man konnte es "sehen" wenn man gelesen hat. Ich hab gekauft.. aber viel zu früh verkauft.... (bei um die 4x Dollar nochwas).. hunderte von Prozent verschenkt wenn man so will... Das könnte man auch unter die Rubrik Loseraktien / Schlechte Analyse stellen ...

Grüße Jungs. Haltet die Ohren steif.
Robert hat gesagt…
Moin Schlaftablette,
danke für die Info noch. Ich könnte jetzt einen ganzen Aufsatz schreiben .

Warum verkaufen ? Du kennst das Unternehmen mit jedem Jahr besser, es ist super stabiles Business, Du hast zu einem guten Preis eingekauft. Beim Kauf hast Du erstmal nur Steuern und musst Dir etwas neues suchen was Du vielleicht gar nicht kennst.

Charly Munger (über den könnte man auch viel schreiben) sagt nicht zu unrecht.. das wichtigste ist zum einen warten, warten, warten... mit CASH... nicht das zweitbeste, drittbeste, viertbeste kaufen.. und dann wenn es knallt muss man kaufen.. MIT BEIDEN HÄNDEN.

Ich habe gerade nochmal geschaut. AXP hatte in 2009 immer noch 2.5 Milliarden verdient. Während andere Banken wirklich untergegangen sind konnte man, wenn man die Nerven behalten hat und einfach Quartalsberichte gelesen hat und NICHT AUF DIE PRESSE GEHÖRT UND DIE MASSE BEACHTET HAT, einen Weltmarktführer mit narrensicherem Business zu einem Schnäppchenpreis kaufen. Ich hoffe Du bist noch jung, fängst gerade erst an "Geld zu verdienen" in Deinem Job.. mach Dir keinen Stress.. wir werden so einen Crash alle 4-5-6 Jahre wieder erleben. Lieber warten.. als in eine drittklassige Idee zu investieren.. (ich selber bete mir das auch immer vor :) ). Und in diese WIRKLICH GUTEN UND SICHEREN Ideen dann mit beiden Händen volle Pulle rein. Praktiker war gefährlich.. wusste ich selber.. aber z.B. die Börse Madrid.. war das gefährlich ? die haben in der schwärzesten Stunde der spanischen Wirtschaft immer noch satt verdient. Alles richtig gemacht. Behalt die Dinger und freu Dich an jährlich wachsenden Dividenden. Sei "Unternehmer".. das sagen Buffett & Charly ja auch. Wenn Du dann gekauft hast zu Spottpreisen .. sitz einfach auf Deinem Arsch :) und werde alt mit den guten Unternehmen. Geld verdient man nicht durch Glücksspiel = Trading sondern dadurch, daß man Unternehmer ist. Bill Gates ist nicht dadurch reich geworden, daß er MSFT Aktien hin und her getradet hat. Nur die Bank liebt es wenn wir "traden" ... ich kriege übrigens Hautauschlag wenn ich als "Trader" begrüsst werde wenn ich mich in ein Onlinedepot einlogge. Oder wenn ich Werbung sehe... "Rabatt für Vieltrader"... wenn die Vieltrader mal die Statistiken kennen würden die zeigen, daß 99% der Trader schlechter performen als der DAX... usw. usw. usw.

(Coca Cola bei KGV 40.. und Bolsas Espanoles bei KGV 40 wäre halt eine Überlegung zu verkaufen.. aber auch da wieder..dann ist vermutlich alles teuer...)
Robert hat gesagt…
Alex & Schlaftablette,

wenn Ihr wollt kann Ich euch einen Autorenzugang geben. Dann könnt Ihr direkt Eure Analysen hier reinstellen :)... damits hier nicht so langweilig ist wenn ich Pause habe... (daraus könnte man eh noch mehr machen.. ich hab ca. 200 Domains im Finanzsektor reserviert..nutze die aber nicht..weil ich CHRONISCH faul bin .. oder so ähnlich)... meldet euch..

jo. beim wpf war ich früher öfter einmal, heute nicht mehr so oft.. deine analyse war schön...

zuckerdepot@yahoo.de

soooo muss weiter.... verdammte tat.. winter reifen hab ich auch noch nicht !!! und in München ist wirklich Schnee..im Vergleich zu meiner alten Heimat
Anonym hat gesagt…
Hallo Bob,

danke für dein Angebot mit dem Autorenzugang. Leider fehlt mir die Zeit für sowas. Ich komme kaum mit meinem eigenen Depot nach. Aber ich behalte es mal im Hinterkopf.

Gruß,
Schlaftablette

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Webseiten die Hilfe für die Aktienanalyse und Finanzanalyse von Unternehmen bieten können werden auf dieser Seite vorgestellt.  Nationale und Internationale Finanzlinks, Aktienportale, Unternehmensnachrichten, Wirtschaftsmeldungen. Auswahl Onlinerechner für die Aktienbewertung nach anerkannten Bewertungsmethoden wie dem DCF Verfahren. Vorstellung diverser Screener für die Aktienbewertung. Auswahl Aktienlinks & Aktienportale: http://www.ariva.de/ http://www.boersennews.de/ http://www.boerse.de/ http://www.cash.ch/ http://www.chart4u.de/ http://www.derboersianer.com/ http://www.finanzen.net/ http://www.finanzen100.de/ http://www.finanztreff.de/ http://www.f-tor.de/ http://www.marketwatch.com/ http://moneycentral.msn.com/investor/ http://www.onvista.de/ http://www.stocks.ch/index.asp http://www.taprofessional.de/ http://www.tradesignalonline.com/ http://www.wallstreet-online.de/ Finanzlinks Geldanlage und Aktienforen: http://www.aktienboard.com/ http://aktien-f

Dividenden-Diskont-Modell

Aktienbewertung mit Hilfe des Dividenden Diskontierungs Modells Was ist das Dividenden-Diskont-Modell ? Vor und Nachteile des Dividend-Discount-Model bei der Fundamentalanalyse. Theorie des Dividenden-Diskont-Modell und praktische Rechenbeispiele mit dem DDM. Grenzen des Dividend-Discount Model mit konkreten Beispielen. Das Dividenden Diskont Modell (engl. Dividend Discount Model) ist ein häufig genutztes Werkzeug, um den Wert einer Aktie zu ermitteln. Mit dem Dividenden Diskont Modell (Abkürzung DDM) lässt sich eine Aktienbewertung über die ausgeschütteten Gewinne einer Unternehmung in Form der Dividenden ableiten. Ohne Gewinn ist alles was in der Wirtschaft passiert brotlose Kunst. So sind echter Fortschritt und sichere Arbeitsplätze ohne Gewinne nicht zu erreichen. Der Wert einer Aktie ist die Summe der Dividenden, die der Aktionär im Laufe der Jahre erhalten wird. Für diejenigen, die sich noch nie mit diesen theoretischen Gedanken beschäftigt haben, kommen später noch einige

Valueaktien Analyse 25 Jahre Procter Gamble Aktie, Henkel Aktie

Aktienanalyse Procter Gamble Aktie, Colgate Palmolive Aktie, Henkel Aktie, Beiersdorf Aktie 1987 bis 2009 Es hat doch länger als geplant gedauert mit der Fortsetzung dieser Fundamentalanalyse. Einige private Dinge und auch die Berkshire Hauptversammlung haben mich um gut 2 Wochen zurückgeworfen. Nur die Zahlen, die mir schon lange vorliegen, wollte ich ohne entsprechende Kommentare und einer Deutung der Zahlen nicht bringen. In dieser finalen Aktienanalyse bringe ich diverse Zahlenkolonnen im Detail und stelle diese Zahlen frei zugänglich für alle Interessierten zu Verfügung. Mit diesen historischen Aktienkennzahlen ist es möglich den Verlauf von Wert und Preis über lange Zeiträume zu beobachten. Über einen Hinweis auf die Quelle der Zahlen würde ich mich freuen. Wenn jemand Fehler entdeckt dann hinterlasst hier bitte einen Kommentar oder schickt mir eine Email. Um euch nicht mit unendlich vielen Zahlen zu erschlagen werde ich nicht für jede historische Aktienbewertungskennzahl den