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Schulden machen und Geld verdienen

Negative Renditen - Daily Business

Nach Schweden, nach der Schweiz, nach Deutschland ist jetzt auch wieder in Dänemark die Zeit negativer Renditen angebrochen. Die letzte Auktion Dänischer Staatsanleihen brachte eine negative Rendite von - 0,08 %.

Anders ausgedrückt: Der Staat kann sich verschulden und verdient dabei noch Geld. Er muss keine Zinsen zahlen und durch einen Ausgabekurs über Pari gibt es nach 2 Jahren weniger zurück als der Anleger beim Kauf investiert und bezahlt hat.

Wie einige Leser hier anmerkten ist das garantiertes Risiko was man sich jetzt einkauft.

Wir hatten Warren Buffett der vor Anleihen warnt
Wir haben Bill Gross mit einem aktuellen Statement in dem er auch Deutschland als gefährlich einstuft
Wir haben die Schweineländer (PIGS) die inzwischen alles mögliche verlangen

Vor einigen hundert Jahren bemühten sich unzählige Alchemisten Gold herzustellen. Bis heut ist es noch keinem gelungen aus einem Haufen wertlosem etwas wertvolles zu erschaffen. Die Auktionen von Staatsanleihen erinnern mich irgendwie an das Mittelalter und die Zeit der Alchemisten.

Vor einiger Zeit konnten wir lesen, daß Seth Klarman und auch John "Makrowette" Paulson sich in Position gebracht haben und auf fallende Anleihekurse = steigende Zinsen gewettet haben.

Auf steigende Zinsen wollte ich auch schon seit ca. 1 Jahr wetten. Vieles hat mich davon abgehalten in Zertifikate oder ähnlichem zu investieren : Knockout, ständiges anpassen irgendwelcher Schwellen, hohe Kosten,begrenzte Laufzeit, Pleitegefahr durch Zertifikate und ähnlichem. Spiel mit den Volatilitäten zum Nachteil des Investors und geringe bis defacto nichtvorhandene Transparenz.

Lange hab ich gesucht und ich bin endlich auf ein Produkt aufmerksam geworden was auch den "Valuespekulanten" glücklich machen kann.

Die Commerzbank bietet einen Bundfuture Short ETF an. Es fallen geringste Kosten an (unter 0,3%) und das war es. Unendliche Laufzeit. Relativ sicher. Es gibt dann noch eine Turbovariante mit "zweifachem" Hebel und gleicher Kostenstruktur. Ich hab es mir nicht nehmen lassen und bin seit dieser Woche in diesem Produkt "investiert" (mit 0.7% meines Depotvermögens - und für unter 80 Euro gekauft) und meine Spekulantenseele kann jetzt nachts wesentlich besser schlafen.

Ich sehe es ganz ähnlich wie Bill Gross. Es gibt nur sehr wenige denkbare Szenarien in denen die Zinsen noch weiter fallen könnten. Es gibt dagegen mehr als nur ein Szenario wo die Zinsen rasant steigen könnten. Von der Risiko/Chance Mischung halte ich das für sehr ordentlich bei defacto Nullzinsen ein endloses Produkt mit geringsten Kosten zu kaufen. (ich hätte gerne Optionen gekauft mit 8 Jahren Laufzeit, aber diese Dinger kann sich nur ein Klarman selber stricken...) Indirekt hat man damit auch eine kleine Versicherung gegen sinkende Aktienkurse (Szenarios). Vielleicht ein interessantes Produkt für die "Mitspekulanten" hier :=).

Was machen eigentlich Politiker so in Investmentangelegenheiten ?
Ich bin noch auf etwas anderes aufmerksam geworden was ich interessant fand. Wie legen eigentlich bekannte Wissenschaftler, Industriekapitäne und Kommunisten Ihr Geld an ? besonders im Hinblick auf eine mögliche Inflation. Viele der Antworten haben mich überrascht. Überrascht dahingehend, daß die Depots grundsätzlich sehr durchdacht sind. Oder das ein erfahrener Investor und Industriekapitän auch Fremdkapital in die Hand nimmt um im Ausland Immos zu kaufen (das freut das Spekulantenherz).

Den Artikel Europas Schuldenkrise - Wo Eurokritiker Ihr Geld anlegen - gab es in der faz.net

Einige besonderen Sachen kopiere ich einfach mal rein :

Hans-Olaf Henkel - Ex BDI Präsident : „Immobilien und Bargeld horten“


„Ich rate grundsätzlich niemandem, was sie oder er mit seinem Geld machen soll, aber ich verrate gern, was ich mache: Da sich die Eurozone nun von einer Währungsunion über eine Schulden- zu einer Hochsteuer- und Inflationsunion entwickelt, lege ich mein Geld nach folgenden Kriterien an: Erstens Aktien deutscher Unternehmen, die ihren Umsatz vor allem außerhalb Deutschlands machen (etwa Bayer, Daimler). Sie sind gut geführt, aber relativ unabhängig von der deutschen Politik. Zweitens Immobilien außerhalb der Eurozone. Dazu nehme ich auch Kredite in Deutschland auf, denn diese sind mit steigender Inflation leichter zurückzuzahlen. Drittens Bargeldbestände außerhalb der Eurozone wie den Vereinigten Staaten, der Schweiz und Skandinavien.“
 
(klare Worte oder ?)
 
Hans Werner Sinn - IFO Institut
 
„Lasst die Griechen aus dem Euro austreten – und investiert das Geld daheim in ein schöneres Bad“, riet  Ifo-Chef Sinn in der F.A.Z
 
(auch eine schöne Möglichkeit zu investieren)
 
Wolfgang Bosbach - CDU
„Welches Geld? Wenn etwas übrig bleibt, investiere ich es gerne in Caroline, Natalie und Viktoria (Wolfgang Bosbachs Töchter) – das scheint mir eine sichere Anlage zu sein.“
 
(lügt er einfach nur rum, wie das Politiker halt so machen,  und weil es sich schön anhört für die Presse/das Volk?)
 
Frank Schäffler - FDP
 
„Mein Portfolio geht von einer Verschärfung der Krise des Geldsystems aus. Ich habe daher 30 Prozent in physischem Gold und Silber, 20 Prozent in Aktienfonds, die in weltweite Standardwerte anlegen, und 50 Prozent Liquidität auf dem Tagesgeldkonto, die ich für Preisrücksetzer vorhalte. Darüber hinaus habe ich für 20 Euro drei Hühner und einen Hahn gekauft. Diese Anlage ist nachhaltig und der Cash-Flow ist gewaltig – ich bekomme rund 400 Eier pro Jahr.“
 
(auch ein kleiner Spekulant - oder Superinvestor in spe ... konzentrierte Wette mit 30% in Edelmetalle. Hut ab...!)
 
Renate Ohr - Wirtschaftsprofessorin
„Was ich mit meinem eigenen Geld mache, verrate ich nicht. Aber ich sehe mit großer Sorge, dass die Realzinsen so gesunken sind. Das ist für den kleinen Sparer eine fatale Sache vor dem Hintergrund, dass wir alle angehalten sind, unsere Altersvorsorge in die eigenen Hände zu nehmen. Ich erwarte weitere Realwertverluste des Vermögens durch Inflation, die letztlich kommen wird, da dies der Weg sein wird, den die Politik wählt, um die Staatsverschuldung auf ein akzeptables Maß zurückzuführen.“
 
(jajaja.. Realwertverluste, Inflation, Staatsverschuldung und einzige Weg... leider verrät Sie nicht wie Sie sich schützt)
 
Stefan Homburg - Professor Wirtschaft
 
„Ich habe aus der Geschichte die Lehre gezogen, dass im Ernstfall niemand ungeschoren davonkommt, etwa durch Mietenstopp, Goldbesitzverbot oder Depotenteignung (wie unlängst beim Schuldenschnitt Griechenlands). Weil ich nicht voraussagen kann, aus welcher Richtung die politischen Angriffe auf mein Vermögen kommen werden, nehme ich eine agnostische Haltung ein und streue über fast alle Anlageklassen. Ausgenommen Staatsanleihen und Produkte, in denen Staatsanleihen stecken.“
 
(klare Worte. So ist es leider. Die Politik wird sich dann leider, leider sowohl am kleinen Mann als auch am "grossen" Mann vergreifen... er streut tief und breit. Ordentlich. Kann nie verkehrt sein)
 
Thilo "der die Wahrheit spricht" Sarrazin - Ex Bundesbanker, Ex Politiker, kommender Hedgefund Star

„30 Prozent Immobilien (dazu zählt auch das selbstgenutzte Wohneigentum), aber nur in Regionen mit wachsender Bevölkerung und dort in guten Lagen. 30 Prozent Aktien in breiter Streuung. 30 Prozent Unternehmensanleihen mit Laufzeiten bis zu 8 Jahren. 10 Prozent Gold.
Für alle jene, die kleinere Geldvermögen haben, taugt der obige Anlagevorschlag allerdings nicht. Hier sollte man in den sauren Apfel beißen und das Geld aufs Sparkonto legen. Die Schwankungen bei Sachanlagen sind unberechenbar und für den Kleinanleger viel zu riskant. Der unvermeidliche Inflationsverlust der Spargelder ist der Beitrag des deutschen Sparers zur Rettung des Euro.“
 
(wow. Nicht schlecht. Auch wieder klare Worte. Auch die klare Empfehlung, daß Aktien w i r k l i c h nicht etwas für jedermann sind finde ich gut. Der Sarrazin hat in Investmentdingen auch etwas Ahnung will mir scheinen. Das Gold eine Blase ist sehe ich durch diesen Artikel bestätigt, hat ja inzwischen schon jeder.... :=) 
 
Freue mich auf anregende Kommentare.
 
p.s. das neue Layout hier finde ich gut. Nur das die Kommentare in diesem Layout weg sind finde ich nicht gut. Ich werde das wohl wieder ändern.
p.p.s. Der Sarrazin hat noch einen Gastbeitrag in der FAZ geschrieben der absolut lesenswert ist. Leider hat er auch da völlig Recht. Ich kann mich noch genau an das erinnern was damals versprochen wurde seitens der Politiker als der Euro eingeführt und die Deutsche Mark aufgegeben wurde.
p.p.p.s. Heute in der Mittagspause hab ich mich erschrocken als ich auf der Titelseite der Bild Zeitung folgendes seheh musste - ist der Run etwa schon vorbei ? ich denke nicht... :=).  Bis bald.



Kommentare

Mario hat gesagt…
Auf steigende Zinsen will ich auch schon lange setzen(in Anbetracht der heutigen Zinsen zu lange). Short ETFs habe ich mir deshalb schon vor ungefähr zwei Jahren angeschaut. Das Problem mit denen, die ich gefunden hatte, war, dass die täglich mit dem umgekehrten Prozentsat des Bund Future performen. Das bedeutet aber, das man Geld verliert wenn der Bund Future schwankt und am Ende auf dem gleichen Niveau bleibt. Einfaches Beispiel: der Index steigt von 100 um 10% entsprechend fällt der short um 10% auf 90. Danach fällt der Index um rund 9% und steht wieder auf 100. 9% Anstieg bringen den short hingegen von 90 nur auf 98 zurück. Wenn der Trend mal in die erwartete Richtung läuft, kann man das wahrscheinlich vernachlässigen. Wenn derr Trend aber nicht wie erwartet relativ glatt läuft, kann man durch diese Schwankungen viel performance einbüßen, obwohl man fundamental richtig lag. Ähnlich erging es mir vor Jahren mit long Öl Produkten. Leider habe ich auch nichts besseres gefunden um auf steigende Zinsen zu setzen, wahrscheinlich ist es auch gar nicht möglich was besseres zu konstruieren.
Robert hat gesagt…
Ja. Ist leider der kleine Tod den man bei diesem Produkt sterben muss. Es wird nicht der absolute Betrag abgebildet sondern der prozentuale Effekt. Wenn etwas um 50% fällt.. dann benötige ich nachher 100% um das wieder wett zu machen. Das heisst wenn es jeden Tag etwas runter geht..und prozentual weniger rauf..hab ich jeden Tag kleine Stiche in diesem Produkt.

Der Vorteil ist halt die unbegrenzte Laufzeit. Wenn es irgendwann dann doch in die richtige Richtung läuft dann ist man mit diesem Produkt auf jeden Fall dabei ohne vorher ausgeknockt worden zu sein.

Ich hab auf Excel ein bisschen rumgespielt. Die Verluste durch diese Prozentuale Nachbildung halten sich in Grenzen. Es wird ja nicht jeden Tag so sein wie in Deinem Beispiel - dann wäre man in der Tat schnell auf Null bei diesem Produkt - daß der Bund Future jeden Tag um 15% steigt..und dann jeden nachfolgenden Tag um 10% steigt.

Ein paar Tage wird man etwas verlieren..ein paar Tage etwas gewinnen und man wartet auf den Trend. Und unterm Strich hat man ein paar Cents verloren nach einem halben Jahr durch diesen prozentualen Effekt. Man wartet auf den Trend... Ist halt wirklich nicht perfekt das Produkt.

Wenn die Märkte wirklich gegen einen laufen wäre ich mit allen anderen Produkten früher oder später auch ziemlich am A*****. Mit Zertifikaten wäre ich über kurz oder lang "KO". Mit Optionen hätte ich irgendwann die Laufzeit (es gibt ja Optionen .. nur maximal 1 Jahr Laufzeit) die zum Problem wird usw. und würde ja auch Geld verlieren durch die Volatilität und das der Preis halt einen anderen Trend nimmt als den auf den ich spekulieren wollte.

Zum Öl würde es mich interessieren. Hattest Du damals genauso ein Produkt ? mit einfachem/zweifachem Hebel und sehr niedrigen kosten ? Hattest Du eine Laufzeitbegrenzung die zum Verhängnis wurde oder waren es wirklich die Schwankungen die über längere Zeit 2-3- Jahre dann zum hohen Verlust führten ? Waren die Kursentwicklungen / Schwankungen immer so dumm für Dich, daß am Ende dadurch hohe Verluste im Depot waren ? (welche Zeit war das genau..ich würde mir dann den Chart näher anschauen... die Gefahr ist ja bei diesem Produkt auch da wie Du schon sagst..)

Früher gab es lang, lang, langlaufende Optionsscheine (in den sauren Apfel hätte ich ja noch gebissen). Wo sind diese Dinger verdammt nochmal hin ? Das perfekte Produkt wäre der Bund Future leer zu verkaufen. Mein Respekt vor den echten Futures Geschäften ist leider zu gross. Termingeschäftsfähigkeit hab ich, Marginleistung und genug Sicherheiten kann ich stellen um einige Monate, Quartale auszuhalten wenn der Trend voll gegen mich läuft. Aber.. die Angst ist einfach zu gross :=) bei Futures für mich. Vielleicht kommt das später noch bei mir ...
Robert hat gesagt…
ach so.... du sagtest du hast auch nix anderes gefunden. hast du zur zeit auch ein ähnliches produkt ? oder waren die erfahrungen mit öl so schlecht, daß du sagst so ein müll kommt dir nie wieder ins depot ?

vielleicht sag ich das in 2-3 jahren auch :=)...
Mario hat gesagt…
In Sachen Öl war das nur so ähnlich. Da war das Problem, dass die endlose Laufzeit durch rollierende Futures erreicht wurde. Da der Markt auch von steigenden Preisen ausging, ging dabei ein Großteill des Anstiegs als Verlust beim Wechsel von einem Future auf den anderen drauf. D.h. ich habe zwar Gewinne gemacht, aber die waren im zweistelligen Prozentbereich während sich der Ölpreis verdreifacht hat.

Ich habe momentan noch dieses Ding hier, da soll der Effekt angeblich durch aktives Management geringer sein.
http://www.comdirect.de/inf/etfs/detail/uebersicht.html?SEARCH_REDIRECT=true&REDIRECT_TYPE=WKN&SEARCH_VALUE=DBX1LC&REFERER=search.general&ID_NOTATION=18441108

Ich lasse das momentan noch laufen, weil vor der Einführung der Abgeltungssteuer gekauft. Ansonsten gilt für mich, dass ich nur noch das mache was ich wirklich verstehe. Bei den steigenden Zinsen habe ich nichts gefunden, was mir gefällt und lasse es deshalb lieber.

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