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Aktien Einzelhandel/Konsum weltweit

Analyse Konsummärkte weltweit - wichtige internationale Trends Konsum und Einzelhandel

Jeder von uns ist täglich Konsument. Ob man will oder nicht. Die Konsum und Einzelhandel Aktienanalyse beschäftigt sich mit den Playern in diesen Märkten, d.h. Einzelhandelsunternehmen wie Wal Mart, Tesco, Carrefour. Ich werde für den Aktienvergleich auch Unternehmen wie Praktiker und Amazon aufs Korn nehmen.

Bevor ich in die Analyse der Einzelhandelsunternehmen einsteige und die Einzelhandels-Aktien nach fundamentalen Kriterien bewerten werde, zeige ich einige wichtige Trends im Einzelhandel und Konsumsektor, den Konsummärkten in den Emerging Markets und allgemeine Infos mit denen man die Großwetterlage besser einordnen und verstehen kann.

Wichtige Trends Konsummarkt - China

Bis 2015 wird China 20% des weltweiten Luxusmarktes ausmachen. Das ist z.B. wichtig für Unternehmen im Luxussektor wie LVMH. Die Mittelschicht in China wird von der absoluten Zahl die Bevölkerung in Deutschland um ein vielfaches übertreffen. Innerhalb weniger Jahre ist China von den hintersten Plätzen in Sachen Konsum auf die vordersten Plätze gesprungen. Die reine BIP pro Kopfzahl ist immer noch erschreckend gering (im Vergleich zu dem "reichen" Europa und den USA). "Die Menge macht´s" könnte man in China sagen.

Studie Weltweiter Markt für Luxusgüter

Trends Konsummarkt Indien

Der indische Konsummarkt wächst in den nächsten 15 Jahren von Platz 12 auf Platz 5 der weltweiten Konsummärkte. Beispielhaft die obenstehende Grafik. Die Zahl der Affluent residents die sich zum ersten Mal in Ihrem Leben überhaupt Konsum werden leisen können wächst in Indien von 10 Millionen im Jahr 2005 auf geschätzt 55 Millionen Inder im Jahr 2015 und auf knapp 100 Millionen Inder im Jahr 2025. 100 Millionen neue Konsumenten innerhalb von 20 Jahren. Das ist "mal eben" eine gesamte Bundesrepublik die an neuen Konsumenten auftauchen wird. Studie Indischer Konsummarkt.

Entwicklung Pro Kopf Einkommen Russland

Russland ist in Europa bezogen auf Wachstum und Potenzial derzeit der attraktivste und grösste Markt. Russland hat 142 Millionen Einwohner und davon befinden sich 76 Millionen im erwerbsfähigen Alter. Das Pro Kopf Einkommen Russland hat sich von 2008 bis Mai 2012 verdoppelt. 17 Millionen Konsumenten verfügen jetzt beretis über ein frei verfügbares Einkommen von über 900 Euro im Monat. Die folgende Entwicklung zeigt wie dramatisch die Wirtschaft und die Kaufkraft der Bevölkerung in Russland gestiegen ist. Damit sind inzwischen Niveaus erreicht bei denen der „echte“ Konsum anfängt. Unterhalb eines Niveaus von 2000 Dollar bis 3000 Dollar ist das was wir in den reichen Industrieländern unter Konsum verstehen nicht möglich. Da geht es ums nackte überleben teilweise in vielen von den sogenannten BRIC, Brise, Frontiermärkten. .

Entwicklung BIP Russland - BIP Russland pro Kopf

Jahr 2000 = 1.775 USDollar
Jahr 2005 = 5.348 USDollar
Jahr 2011 = 13.236 USDollar

Konsumwachstum der Zukunft ?

Zu diesen Wachstumsstorys steht im krassen Vergleich der Konsum in Europa, den USA und den entwickelten Ländern. Hier bricht nichts ein, aber man sollte auch kein spektakuläres Wachstum erwarten.

Die Staatsfinanzen sind grösstenteils zerrütet und müssen wieder aufgebaut werden, was Jahre dauern kann und auch die Konsumenten sind in einigen Märkten der westlichen Welt bereits ziemlich am Rand. In den USA waren die letzten Jahre nach der Finanzkrise davon geprägt, daß die US Bevölkerung zum ersten Mal seit Jahrzehnten wieder netto Geld "gespart" hat. Unter solchen Haushaltskonsolidierungen leidet natürlich der Konsum etwas.

Das Bild in Europa ist gemischt. Der italienische Konsument und Bürger ist z.B. noch relativ flexibel (wäre in der Lage noch einiges an Schulden zu machen). Der Deutsche Konsument ist auch nicht am Rand, dieses Volk ist aber seit Menschengedenken eher ein Nettosparer usw.

Kurzum - Die westliche Welt ist ziemlich gesättigt wie man sich denken kann und man jammert auf hohem Niveau. Nichtsdestrotz kann man immer noch gut Geld verdienen in Europa und auch anderswo. Die Krise in den letzten Jahren hat gezeigt, daß auch Discounter wie Tesco und Carrefour deutlich weniger Geld verdienen als noch vor der Krise. Auch die Discounter sind nicht 100% krisenresistent. Wenn man sich die Umsätze von LVMH in der Krise anschaut müsste man sogar zu dem Schluss kommen, daß Luxus besser geht als Discount. Was zum Teil stimmt, hinter der Nachfrage von LVHM stecken einfach hunderte von Millionen "Neukonsumenten" in den Emerging Markets die täglich neu, zum ersten Mal in Ihrem Leben, als Nachfrager auftauchen.

Das große Umsatz Wachstum liegt demnach in anderen Märkten. Das könnte eine Story sein die man versuchen kann zu spielen als Anleger der in Konsumaktien und Einzelhandelsaktien investieren will. Große etablierte Unternehmen wie Carrefour, Wal Mart, Tesco haben bereits ordentlich in den Wachstumsmärkten investiert und werden in der Zukunft ein (hoffentlich) wichtiger Player in diesen Märkten sein. Ein direkter Play in den Wachstumsmärkten hat einige Tücken, dazu hab ich an anderer Stelle ja schon einiges geschrieben hier im Blog oder in div. Foren.

Korrelation Wirtschaftswachstum & Aktienrenditen

Wachstum allein ist jedoch nicht zwingend ein Valuetreiber und etwas was Rendite ins Depot von uns Anleger treiben wird. Wachstum kann mitunter auch schädlich sein, z.B. dann wenn man viel investieren muss um das Wachstum zu generieren (Beispiel : indem man hunderttausende m2 Fläche erst einmal aufbauen muss. Einstiegshürden beim betreten eines neuen Marktes, höhere Kosten bei Marketing, höhere Reibungsverluste und Kosten in der Lieferkette usw.).

Etwas weiteres sollten wir als Anleger nicht vergessen: Wachstum eines Landes / Wachstum des BIP hat keine Korrelation mit dem Aktienmarkt im jeweiligen Land. Wer davon ausgeht, daß man einfach in Indien und China investieren muss weil dort das BIP Wachstum in den nächsten 30-50 Jahren hoch sein wird und sich allein daraus eine hohe Rendite mit Aktien erhofft wird bitter enttäuscht sein über diese Tatsache.

Studie London Business School aus 2008
Untersucht wurden 17 Länder über einen Zeitraum von 108 Jahren. Die Periode wurde in 5 Jahreszeiträume unterteilt in denen dann das Wirtschaftswachstum gemessen wurde.

Ergebnis der Studie :
- Höchste Wirtschaftswachstum Länder erzielten eine reale Wertentwicklung der Aktienmärkte von ca. 5% jährlich
- Länder mit dem niedrigsten Wirtschaftswachstum erzielten eine reale Wertentwicklung der Aktienmärkte von ca. 8% jährlich

Studie Societe Generale von James Montier aus 2007


Untersucht wurden 53 Länder (Entwicklungsländer und Emerging Markets) im Zeitraum 1987 - 2007. Auch in dieser Studie wurde wieder das Wachstum des BIP gemessen. Folgende Ergebnisse brachte die Studie :

- Emerging Markets mit dem kleinsten BIP Wachstum erzielten ca. 12% Aktienrendite jährlich (nominal)
- Emerging Markets mit dem grössten BIP Wachstum erzielten ca. 6-7% Aktienrendite jährlich (nominal)
- Durchschnittlich war die Performance der Aktienmärkte in den Ländern mit geringem Wirtschaftswachstum um rund 6% höher

Studie Universität Florida von Jay Ritter aus 2005

16 Länder im Zeitraum von 1900 bis 2002 wurden untersucht. Auch diese Studie, Oh Wunder!, zeigt eine eindeutig n e g a t i v e Korrelation zwischen Wirtschaftswachstum und den Renditen für den Aktienmarkt.

Aktienanalyse Einzelhandelsunternehmen

Die Aktienanalyse wird die folgenden Einzelhandels Aktien umfassen :

Carrefour
Metro
Fossil (nicht sicher)
Amazon
Tesco
Praktiker
Bed Bath & Beyond (nicht sicher)
Gap (nicht sicher)
Hornbach
Wal Mart
Homedepot
Marks & Spencer
Sears Holding

(wer noch spezielle Wünsche hat kann ja einen Kommentar schreiben, ich schau mal was sich machen lässt...)
Auf Einzelhandelsaktien in den Emerging Markets verzichte ich. Es gibt durchaus interessante Aktien die noch relativ billig sind und schon Milliardenumsätze haben. Bei denen ist absehbar, daß irgendein grosser aus dem Ausland diese irgendwann aufkaufen wird (müssen). Bei der Fossil, Bed Bath Beyond und Gap bin ich mir nicht sicher ob ich die bringen soll - es sind ja andere Aktien als Einzelhandel / Konsum würde schon passen und man sollte dann Fossil nicht mit einer Wal Mart vergleichen sondern eine andere, besser vergleichbare, Konsumaktie wählen. Untersucht werden die letzten 10 Jahre bis die letzten 25-30 Jahre für einige dieser Aktien und Unternehmen.

So. Diesen Einstieg zum Thema Konsum und Konsumtrends werde ich vielleicht in Zukunft noch einmal ergänzen. Freue mich schon auf Feedbacks.
Persönliches :
Ich persönlich würde mir bei jeder Werbung und jedem Artikel über China, China Fonds und Indien ETF (ratet mal zu welcher Zeit die Vietnam Fonds auf den Markt kommen ? Zu diesem Bullshit findet Ihr genug Kommentare von mir an anderer Stelle...) einen Warnhinweis in Schriftgrösse 22 wünschen. Jeder Zeitungsartikel, jeder Fondsverkäufer und jeder Journalist sollte per Gesetz gezwungen werden, daß seine heiss gestrickte Wachstumsstory über Zukunftsmarkt XYZ nicht zwangsweise Renditen für den Anleger beschert (eher im Gegenteil) und jeder Schreiberling sollte dies sehr prominent in seinen Artikeln erwähnen müssen.

p.s. Ich hab immer noch nicht meine Indien Impressionen mitgeteilt. Ich hoffe ich komme noch einmal dazu. Aber nur soviel: Wer einmal in diesen Ländern war und mit offenen "Investoraugen" spazieren ging wird verstehen, daß Coca Cola, Procter Gamble, Johnson & Johnson und viele andere Unternehmen quasi erst am Anfang Ihrer teilweise 120 jährigen Wachstumsstory stehen. Ein Indien, China wird in einigen wenigen Jahren um ein vielfaches grösser sein als Deutschland und Europa/USA. Wieviele BMW, Colgate Palmolive, Coca Cola, Big Mac usw. in 20 Jahren allein in diesen Ländern verkauft werden kann man nur erahnen.

Kommentare

Alex hat gesagt…
Fossil würde besser in eine Analyse der "geprügelten Konsumartikel Hersteller" passen... zusammen mit
Avon Prod.
Esprit
und vielleicht sogar mal wieder P&G

da gibts sicher noch ein par

Esprit würde mich interessieren, aber die Struktur mit Bermudas und HongKong klingt nicht sehr vielversprechend
Robert hat gesagt…
Moin,

ich kuck mal was ich bei P&G machen kann. Avon und Esprit kriege ich glaube ich keine 20 Jahres zusammen.

Ich hab jetzt rund 15% meines Depots in Griechenland. Jetzt reichts mir ... :=) in Sachen Griechenland. 5% könnte ich noch nachlegen. Es wird aber komplizierter. Einige Aktien sind in Deutschland gelistet. Aber kein Volumen.

Ich habe schon nach griechischem Depot nachgefragt bei den Griechen. Es gibt kein Postidentverfahren. Die Unterschrift müsste bei einer Behörde beglaubigt werden. Am einfachsten wird es wohl sein wenn man einfach einen Flug bucht und dann die erste Einzahlung macht (meistens 10.000 €) bei einem griechischen Broker.

Es gibt viele Aktien der zweiten Reihe die vor der Krise 200-300 Millionen Börsenwert hatten und jetzt bei 20 Millionen rumkrebsen. Ich werde mich in 10 Jahren vielleicht "wieder einmal" in den Arsch beissen dafür.. mal schauen. Wenns noch mal runter kommt in Griechenland ist der Flieger nach Athen so gut wie gebucht :=).

Wenn es interessiert die folgenden Griechen sind in den letzten 1-2 Monaten in meinem Depot gelandet :

Motor Oil Hellas
OPAP
Sidenor
Duty Free Shops
Hellenic Telecom
Hellenic Petroleum

ich hab die letzten Woche auch einige volkswirtschaftliche Daten zusammengetragen. Ein Wahnsinn wie tief und zerstört die Bewertungen an der griechischen Börse sind.
OPAP ist seit wir hier zum kauf empfohlen haben mit +34% im grünen Bereich. So ist es bei aberwitzigen Kursen, die Kurse können in 3 Wochen um 53% explodieren. Ohne Probleme.
Anonym hat gesagt…
hi bob,

in opap hab ich auch investiert, mit der panik von anderen kann man echt geld verdienen.

hast du viell von duty free shops ein paar daten da?

ich hab mir die firma mal ganz kurz angeschaut. die generieren ihre umsätze ja größtenteils im ausland.

das ist ja schon mal nicht schlecht

es ist der hammer wie der kurs nach unten geprügelt wurde.

lg bernd
David hat gesagt…
Hi, warum nur die Einzelhändler, wir wär es denn mit dem klassischen Konsumgüter und Pflegemittelherstellern wie Unilever, Nivea, L'Oreal, P&G, J&J usw.

und mein persönlicher Favorit (da am profitabelsten und besten geführt): Reckitt Benckiser :-)
Unknown hat gesagt…
Hallo Bob,

ein ausgezeichneter Artikel. Fundamental gut analysiert - bin sehr beeindruckt. Die negative Korrelation von BIP-Wachstum versuche ich mir seit langem zu erklären und meine bisherigen Erklärungsmodelle sind eher bescheiden. Wichtiger ist aber, dass ich hieraus die Lenkung meiner Investitionen ableiten kann.

Ich würde mich freuen, wenn Du hier weiter Deine Analysen veröffentlichst und wir in Kontakt bleiben.

gerd
Anonym hat gesagt…
Hallo Herr Lütjen,

ich finde die negative Korrelation von BIP-Wachstum und Aktien-Rendite wird sehr gut in J. Siegel`s Buch "Überlegen Investieren" von 2006 erklärt.
Es muss nicht das überproportionale Wachstum sein, das eine alpha-Rendite bringt. Es sind viel eher unterwartete mittelprächtige Renditen, die man so nicht erwartet hat.

@Bob
Wie weit ist denn Deine Analyse der Einzelhändler?

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